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Sprüche über Gleichgültigkeit

548 Sprüche — Seite 26

  1. Gewohnheit ist eine schreckliche Tyrannin

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  2. Einsamkeit ist weiter nichts als eine Verdauung des Gefühls oder ein Schlaf des Lebens. Nun ist es gewiss schändlich, immer der Verdauung zu obliegen oder zu schlafen.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  3. Gewalt und Druck über sich macht gewiss weniger Elend als Leere, innere Leerheit.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  4. Ließen wir von dem Versuch ab, glücklich sein zu wollen, könnten wir eine recht schöne Zeit verbringen.

    Edith Wharton

  5. Ein Unkraut ist nichts anderes als eine unbeliebte Blume.

    Ella Wheeler Wilcox

  6. Die einzige Möglichkeit nicht über Geld nachzudenken ist, eine Menge davon zu haben

    Edith Wharton

  7. Nichts will so zart, so unausgesetzt gepflegt sein, als die Blume des Besitzes. Wenige bedenken das und lassen daher ihr Schönstes verkommen. Eine verwelkte Liebe, ein verstorbenes Vertrauen blüht nim …

    Henriette Wilhelmine Hanke

  8. Umweltschutz: Bisher wussten wir nicht, was wir taten. Jetzt tun wir nicht, was wir wissen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  9. Manche Menschen sind bereit, für ihre Sicherheit die größten Risiken einzugehen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  10. In der Natur kommt das Ganze weder nach den Teilen noch vor ihnen

    Simone Weil

  11. Das Geschöpf muss glauben, dass es nicht ist, um alles zu sein

    Simone Weil

  12. Ich habe nie ausschließlich über Geld nachgedacht,sondern eher geglaubt, dass wir geboren sind um glücklich zu sein, wobei der sicherste Weg sich elend zu fühlen, ist, den Wert des Geldes zu überschät …

    Mary Seacole

  13. Schwache und begrenzte Menschen sind ganz notwendig oft undankbar.

    Rahel Varnhagen von Ense

  14. Liebe ist die größte Überzeugung. Ist diese zu überwinden, so lieben wir nicht mehr.

    Rahel Varnhagen von Ense

  15. Jeder, der nur einmal seine Überzeugung in sich zum Schweigen bringt, ist unrein, geistlos, zu allem Schlechten fähig; denn die Möglichkeit und der Anfang ist da!

    Rahel Varnhagen von Ense

  16. Das Alltägliche genügt, um es zu tun. Soll man auch noch davon reden?

    Philipp Otto Runge

  17. Wer ein Wohltat nicht mit Dankbarkeit vergilt, trübt selbst die Quelle sich, die ihm den Durst gestillt.

    Friedrich Julius Hammer

  18. Eine Gesellschaft von Schafen muss mit der Zeit eine Regierung von Wölfen hervorbringen.

    Juvenal

  19. Der Tod allein zeigt, wie nichtig die Körperchen der Menschen sind.

    Juvenal

  20. Es ist schändlich, um des Lebens willen den Sinn des Lebens zu verlieren.

    Juvenal