Sprüche über Gleichgültigkeit
548 Sprüche — Seite 4
Infolge langer Erfahrung hat man aufgehört, viel von den Menschen zu erwarten.
— Arthur Schopenhauer
Wer als Junge ein Vogelnest zerstört, der brennt im Alter Dörfer nieder.
Die Welt ist viel zu gefährlich um darin zu leben - nicht wegen der Menschen, die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewähren lassen.
— Albert Einstein
Eine Frau, die nicht eifersüchtig wird, ist wie ein Ball, der nicht springt.
Mancher denkt gar nichts. Das erspart es ihm, falsch zu denken
— Antoine de Saint-Exupéry
Es ist gut, die Sorgen so zu behandeln, als ob sie nicht da wären: das einzige Mittel, ihnen ihre Wichtigkeit zu nehmen.
— Rainer Maria Rilke
Eine große Stadt bedeutet große Einsamkeit.
— Erasmus von Rotterdam
Freundschaften zerbrechen nicht, Freundschaften welken.
Zuletzt aber ist es gleichgültig, ob der Herde eine Meinung befohlen wird oder fünf Meinungen gestattet sind- wer von den fünf öffentlichen Meinungen abweicht und beiseite tritt, hat immer die ganze H …
— Friedrich Nietzsche
Wer auf sein Glück ein Leben lang wartet, der wartet oft vergebens. Man kann zu seinem Glück durchaus selbst die Wege ebnen.
Was wahr ist, ist weder gut noch böse, sondern einfach nur wahr.
— Rabindranath Tagore
Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann über die kostbaren Fussböden der Reichen nur lächeln.
— Seneca
Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen.
— Karl Julius Weber
Das Leben ist schwer. Ein Grund mehr, es auf die leichte Schulter zu nehmen.
— Emil Gött
Was wäre das Leben ohne Tod? Wäre der Tod nicht, es würde keiner das Leben schätzen, man hätte vielleicht nicht mal einen Namen dafür
— Jakob Bosshart
Ein Mensch, der für nichts zu Sterben gewillt ist, verdient es nicht zu leben
— Martin Luther King
Es ist keine Kunst, geistreich zu sein, wenn man vor nichts Respekt hat.
— Johann Peter Eckermann
Anerkennung braucht jedermann. Alle Eigenschaften können durch eine tote Gleichgültigkeit der Umgebung zugrunde gerichtet werden.
— Carl Leberecht Immermann
Gücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder lässt ihn gleichgültig.
— Johann Wolfgang von Goethe
Darum beneide ich die Tiere - sie wissen nicht, was über sie geredet wird.
— Voltaire