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Sprüche über Gleichgültigkeit

548 Sprüche — Seite 11

  1. Ich wäre lieber ein armer Mann in einer Dachkammer voller Bücher als ein König, der nicht lesen mag.

    Thomas Babington Macaulay

  2. Zwei Dinge sollte ein Mensch nie beklagen: das, was er ändern kann, und das, was er nicht ändern kann.

    Thomas Fuller

  3. Nichts ist so unnütz wie ein allgemeiner Grundsatz.

    Thomas Babington Macaulay

  4. Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.

    Hans Christian Andersen

  5. Die öffentliche Meinung existiert nur, wo keine Ideen sind

    Oscar Wilde

  6. Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben manches glücken. Doch noch besser geht es dem, der versteht, eins zuzudrücken.

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Die Bildung wird täglich geringer, weil die Hast größer wird.

    Friedrich Nietzsche

  8. Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt ist, gerade oder buklig, arm oder reich sei - er ist glücklich!

    Arthur Schopenhauer

  9. Je mehr die Menschen an Sterne glauben, desto weniger glauben sie an das, was über den Sternen ist.

    Albert Schweitzer

  10. Alt wollen sie werden, gesund wollen sie bleiben, aber etwas tun dafür wollen sie nicht.

    Sebastian Kneipp

  11. Verschließe nicht deine Augen vor dem Leiden und lasse dein Bewusstsein nicht für seine Existenz abstumpfen

    Buddha

  12. Man muss sich sehr hüten, sich über einen Fehler geringschätzig hinwegzusetzen. Denn kein Feind siegt häufiger als der, den man verächtlich behandelt.

    Erasmus von Rotterdam

  13. Krieg ist das Ergebnis von Politik, und deswegen mische ich mich da nicht ein, das ist alles.

    Mutter Theresa

  14. Wer aber nun sein Leben vollkommen haben möchte, muss sich vor wirklicher Liebe und vor wirklichem Hass hüten. Mehr als ein allgemeines Wohlwollen darf er sich nicht erhoffen.

    David Herbert Lawrence

  15. Die Menschen gehen in die Ferne, um die Berggipfel zu betrachten, doch an sich selbst gehen sie vorbei

    Augustinus

  16. Jedem sinnlichen Enthusiasmus folgt eine Ausnüchterung, jeder forcierten Zärtlichkeit und Freundschaft: Enttäuschung, Langeweile, Mißverständnisse und Überdruß.

    Bogumil Goltz

  17. Wie viel geschieht nicht, was geschehen könnte!

    Christian Morgenstern

  18. Wer den Menschen nicht dankt, gibt damit auch seine Undankbarkeit gegen Gott zu erkennen

    Johannes Calvin

  19. Eigentlich ist es nur des Menschen, gerecht zu sein und Gerechtigkeit zu üben; denn die Götter lassen alle gewähren: Ihre Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte.

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit

    George Bernard Shaw