Sprüche über Gleichgültigkeit
548 Sprüche — Seite 17
Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.
— John Knittel
Jedes Lebendige freut sich seines Lebens. Es fragt und grübelt nicht wozu es da sei. Sein Dasein ist im Zweck und sein Zweck das Dasein.
— Johann Gottfried Herder
Zielstrebigkeit ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für Erfolg im Leben, egal welches Ziel man verfolgt.
— John D. Rockefeller
Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger.
— Perikles
Wir halten den, der sich den politischen Angelegenheiten fernhält, nicht für einen ruheliebenden, sondern für einen unnützen Menschen.
— Perikles
Echte Revolutionäre sind die, die nichts zu verlieren haben.
— Michail Bakunin
Das Brot, das ihr verderben laßt, ist das Brot der Hungernden.
— Basilius von Caesarea
Nur wer wirklich wichtig genug ist, wird eventuell auch mit unfreundlichen Blicken bedacht. In unwichtige Personen investiert man weder Gedanke, Blicke noch Zeit.
— Christa Schyboll
Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.
— Meyer A. Rothschild
Ging ein Hund tausend Stund zur Kirche, er wär doch ein Hund.
— Bernhard Freidank
Der Weg, auf dem eine Regierung zugrunde geht, ist der, wenn sie bald dies, bald jenes tut, wenn sie heute etwas zusagt, und dies morgen nicht mehr befolgt.
— Otto von Bismarck
Ein Mensch wie ich pfeift auf das Leben einer Million Menschen.
— Napoleon
Manche Wahrheiten sollen nicht, manche brauchen nicht, manche müssen gesagt werden
— Wilhelm Busch
Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei; er ist glücklich.
— Arthur Schopenhauer
Gleichgültigkeit ist die mildeste Form der Intoleranz.
— Karl Theodor Jaspers
Es sei gleich morgen oder heut, Sterben müssen alle Leut'
— Abraham a Sancta Clara
Egoisten sind von unseren Freunden alle, denen unsere Freundschaft gleichgültig ist.
— Henry de Montherlant
Hoch Gestellte kennen das Volk nicht und denken auch gar nicht daran, es kennen zu lernen.
— Marquis de Vauvenargues
Wir kümmern uns nicht, dass wir nicht da gewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kümmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?
— Karl Julius Weber
Es ist zwecklos, den Eltern nach ihrem Tode zu opfern, wenn man sie zu Lebzeiten nicht unterstützt