Sprüche über Anerkennung
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Wohl dem, der etwas Größeres als sich selbst lebendig kennt und liebt.
— Richard Rothe
Jeder Künstler strebt nach Ehre, wünscht, der einzige zu sein
— Wolfgang Amadeus Mozart
Ein Führer entsteht nur, wenn eine Gefolgschaft bereits da ist.
— Ludwig Marcuse
Die Ehre ist ein Rechenspiel, bald gilt man nichts, bald gilt man viel.
— Abraham a Sancta Clara
Bücher haben, genau wie Menschen, ihren Erfolg oft ihrem Titel zu verdanken.
— Peter Sirius
Wer sich weder durch Lob verführen, noch durch Tadel in Verwirrung bringen lässt, der besitzt großen Herzensfrieden.
— Thomas à Kempis
Wir lieben die uns Wohlwollenden, aber wir achten mehr die, die es wagen, uns ehrlich anzugreifen. So hoch ist unsere Meinung von uns selbst.
— Carl Ludwig Schleich
Es ist cool seine Umwelt mit Charakter zu verblüffen.
— Else Pannek
Es ist nicht mein Ziel, geliebt zu werden. Mir genügt es, wenn man mich respektiert.
— Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu
Unsere Meister nennen wir billig die, von denen wir immer lernen. Nicht ein jeder, von dem wir lernen, verdient diesen Titel.
— Johann Wolfgang von Goethe
Man verachtet nicht alle, welche Laster haben, wohl aber jeden, der keine Tugend hat.
— François de la Rochefoucauld
Sprich zu den Menschen über sie selbst, und sie werden dir stundenlang zuhören.
— Benjamin Disraeli
Es ist eben nichts Seltenes, dass einer seine Ehre für ein Ehrenzeichen verkauft.
— Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Gelassenheit ruht auf Selbstvertrauen — und das wächst aus Anerkennung und Erfolgen.
— Else Pannek
Von des Lebens Gütern allen ist der Ruhm das höchste doch, wenn der Leib in Staub zerfallen, lebt der große Name noch.
— Friedrich von Schiller
Schlechte Bücher taugen auch guten zu der Gegenprobe: Finst'res macht, dass jedermann desto mehr das Lichte lobe.
— Friedrich von Logau
Der Fortgang der wissenschaftlichen Entwicklung ist im Endeffekt eine ständige Flucht vor dem Staunen.
— Albert Einstein
Ich begehe nie den Fehler, mich mit Menschen zu streiten, deren Ansichten ich nicht achte.
— Edward Gibbon
Ein ausgesprochenes Nein wird akzeptiert und nicht übelgenommen. Ein verschwiegenes, durch spätere Nichthandlung erkennbares dagegen sehr.
— Else Pannek
Jeder Mensch gilt in dieser Welt nur soviel, als er sich selbst geltend macht.
— Adolph Freiherr von Knigge