Sprüche über Anerkennung
514 Sprüche — Seite 24
Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren
— Charles M. Schwab
Nur der Ehrgeiz altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre.
— Thukydides
Verfehlte Kunstwerke gibt's – die nur von Kennern hochgeschätzt werden.
— Otto Weiss
Der Ruhm ist ein brennender Ofen: man muss ihn immer wieder heizen, soll er nicht kalt werden
— Otto Weiss
Von den allerbesten Literaturwerken ist die Mehrzahl berühmt, die Minderzahl bekannt.
— Otto Weiss
Staunen ist unfreiwilliges Lob.
— Edward Young
Ein ernsthaftes Gemüt ist der natürliche Boden zur Hervorbringung aller Tugenden, und der einzige Charakter, der dem Menschen Ehre macht.
— Edward Young
Niemand mag auf lange Zeit große Ehre haben ohne Neid.
— Bernhard Freidank
An deinem Herd bist du genauso ein König wie jeder Monarch auf seinem Thron.
— Miguel de Cervantes Saavedra
Der Koch kann gebildet werden, der Bratkünstler wird geboren.
— Jean Anthelme Brillat-Savarin
Befehlen und gehorchen heißt, mit Mächten in Beziehung gebracht zu werden, und es ist nur sinnvoll, wenn der Befehlshaber im Vollbesitz dieser Mächte ist.
— Sebastian Faber
Große Taten erscheinen uns oft so bewundernswert, dass wir sie nur von gereiften, erfahrenen, gefestigten Männern ausgeführt glauben und zu diesen wie zu Greisen verehrungsvoll aufschauen: wie staunen …
— Theodor Toeche-Mittler
Besser, man zeichnet sich aus, als dass man sich auszeichnen lässt.
— Johann Gottlieb Nathusius
Wer Schweine aufzieht, ist ein produktives, wer Familienmitglieder aufzieht ein unproduktives Mitglied unserer Gesellschaft
— Friedrich List
Wir können nicht alle Helden sein, denn irgendwer muss auf der Tribüne sitzen und klatschen
— William Penn Adair Rogers
Es ist sehr leicht, die Menschen zu behandeln, wenn man sie nicht achtet.
— Fanny Lewald
Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Mensch hängt unzerreißbar fest an den Wurzeln seiner Ehre, wie weit sie auch in die graueste Vergangenheit hineinragen.
— Wilhelmine von Hillern
Hätte man von Anbeginn der Zeiten immer das nützliche und heilsame nur deswegen unterlassen, weil es noch neu und nicht im Gebrauch war, weil es gerade erst erfunden wurde, so würden den Menschen viel …
— Dorothea Christiane Erxleben
Es ist ein krankhafter, schwächlicher Geisteszustand, auf Lob, und nicht auf Inhalt des Lobes zu halten.
— Rahel Varnhagen von Ense