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Sprüche über Anerkennung

514 Sprüche — Seite 24

  1. Durch Anerkennung und Aufmunterung kann man in einem Menschen die besten Kräfte mobilisieren

    Charles M. Schwab

  2. Nur der Ehrgeiz altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre.

    Thukydides

  3. Verfehlte Kunstwerke gibt's – die nur von Kennern hochgeschätzt werden.

    Otto Weiss

  4. Der Ruhm ist ein brennender Ofen: man muss ihn immer wieder heizen, soll er nicht kalt werden

    Otto Weiss

  5. Von den allerbesten Literaturwerken ist die Mehrzahl berühmt, die Minderzahl bekannt.

    Otto Weiss

  6. Staunen ist unfreiwilliges Lob.

    Edward Young

  7. Ein ernsthaftes Gemüt ist der natürliche Boden zur Hervorbringung aller Tugenden, und der einzige Charakter, der dem Menschen Ehre macht.

    Edward Young

  8. Niemand mag auf lange Zeit große Ehre haben ohne Neid.

    Bernhard Freidank

  9. An deinem Herd bist du genauso ein König wie jeder Monarch auf seinem Thron.

    Miguel de Cervantes Saavedra

  10. Der Koch kann gebildet werden, der Bratkünstler wird geboren.

    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  11. Befehlen und gehorchen heißt, mit Mächten in Beziehung gebracht zu werden, und es ist nur sinnvoll, wenn der Befehlshaber im Vollbesitz dieser Mächte ist.

    Sebastian Faber

  12. Große Taten erscheinen uns oft so bewundernswert, dass wir sie nur von gereiften, erfahrenen, gefestigten Männern ausgeführt glauben und zu diesen wie zu Greisen verehrungsvoll aufschauen: wie staunen …

    Theodor Toeche-Mittler

  13. Besser, man zeichnet sich aus, als dass man sich auszeichnen lässt.

    Johann Gottlieb Nathusius

  14. Wer Schweine aufzieht, ist ein produktives, wer Familienmitglieder aufzieht ein unproduktives Mitglied unserer Gesellschaft

    Friedrich List

  15. Wir können nicht alle Helden sein, denn irgendwer muss auf der Tribüne sitzen und klatschen

    William Penn Adair Rogers

  16. Es ist sehr leicht, die Menschen zu behandeln, wenn man sie nicht achtet.

    Fanny Lewald

  17. Die Gebirge sind stumme Meister und schaffen schweigsame Schüler

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Der Mensch hängt unzerreißbar fest an den Wurzeln seiner Ehre, wie weit sie auch in die graueste Vergangenheit hineinragen.

    Wilhelmine von Hillern

  19. Hätte man von Anbeginn der Zeiten immer das nützliche und heilsame nur deswegen unterlassen, weil es noch neu und nicht im Gebrauch war, weil es gerade erst erfunden wurde, so würden den Menschen viel …

    Dorothea Christiane Erxleben

  20. Es ist ein krankhafter, schwächlicher Geisteszustand, auf Lob, und nicht auf Inhalt des Lobes zu halten.

    Rahel Varnhagen von Ense