gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Anerkennung

514 Sprüche — Seite 18

  1. Der Mensch bedarf des Lobes fast wie der Nahrung.

    Emanuel Wertheimer

  2. Die Uniform sichert manchem Fähigkeiten, die das bürgerliche Kleid nicht gewährt.

    Emanuel Wertheimer

  3. Auch die Bundeswehr braucht wie jedes Lebewesen und jede soziale Institution Verständnis, Zuneigung und Anerkennung.

    Hans Apel

  4. Denkmäler für berühmte Leute: Steine, die wir nach dem Tode denen geben, für die wir bei Lebzeiten kein Brot übrig hatten.

    Kazimierz Bartoszewicz

  5. Das größte Denkmal ist das Gedächtnis.

    Perikles

  6. Fern der Heimat verliert ein Mensch sein Ansehen und eine Ware gewinnt an Wert.

  7. Studieren ist ein harter Job, für schwere Arbeit kein Mensch gibt Lob. Zu bewältigen Studienstoff, anfallend in Bergen, man braucht Ausdauer und starke Nerven.

  8. Achtung ist der Freundschaft unfehlbares Band.

    Friedrich von Schiller

  9. Nur jene verdienen ein Denkmal, die keines brauchen.

    William Hazlitt

  10. Der Schmeichler ist ein Mensch, der seiner Meinung nach deine Fähigkeiten außerordentlich übertreibt, so dass sie näher an deine eigene Vorstellung von ihnen herankommen.

    Oscar Wilde

  11. Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin... Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.

    Anselm Feuerbach

  12. Genie blickt voll der Hochachtung auf andres Genie, ja mag ihm sogar in enthusiastischer Bewunderung gegenüberstehen, doch nichts von Verehrung haftet solchem Gefühle an.

    Edgar Allan Poe

  13. Wenn ein Mann Erfolg hat, sind es die Neider, die ihm am eifrigsten gratulieren; so verrät sich die Niedrigkeit des Neides immer, entweder durch verdrießliche Zurückhaltung oder durch unterwürfigen Ei …

    Sully Prudhomme

  14. Nicht dem Wollen des Künstlers, sondern dem, was ihm auszusprechen gelungen ist, trägt die Nachwelt Rechnung.

    Franz Liszt

  15. Im Dunkeln bleibt hell auch der gute Name

    Publius Syrus

  16. Vor allen Kindern, die uns begegnen, sollten wir uns tief und ehrfurchtsvoll verneigen; sie sind unsere Herren, für sie arbeiten wir. Ein Kind in der Hütte ist mehr als ein Greis auf dem Throne. S …

    Ludwig Börne

  17. Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.

    Adalbert Stifter

  18. Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der meisten für einen Dienst, den ihr geleistet oder leistet.

    Friedrich Rückert

  19. Dem Ersten gebührt der Ruhm, wenn auch die Nachfolger es besser gemacht haben.

  20. Hüten wir uns davor, die Ruhmreichen zu spielen, wer wir auch sein mögen, und was wir auch zu leisten vermögen, wir bleiben immer nur, wie es im Evangelium heißt, unnütze Knechte -, der Ruhm gehört …

    Franz Liszt