Sprüche über Anerkennung
514 Sprüche — Seite 13
Der Tadel des Feindes ist das schönste Lob, die Verleumdungen des Feindes die schmeichelhafteste Anerkennung.
— Wilhelm Liebknecht
Man sei lieber als Weiser geehrt, als wegen seiner Schlauheit gefürchtet.
— Baltasar Gracián y Morales
Wer verzichtet und nachgibt, der ist immer beliebt bei denjenigen, die davon profitieren
— Winston Churchill
Der Held ist einer, der fünf Minuten länger tapfer ist als der gewöhnliche Mann.
— Ralph Waldo Emerson
Man läßt sich für gewöhnlich lieber durch Gründe überzeugen, die man selbst gefunden hat, als durch solche, die andern in den Sinn gekommen sind.
— Blaise Pascal
Erfolge nehmen alle in Anspruch, Misserfolge werden einem einzigen zugeschrieben.
— Sophokles
Nichts ist überzeugender als Erfolg.
— Leopold von Ranke
Wer seine Vorhaben durchsetzt, wird nie an Ansehen verlieren.
— Baltasar Gracián y Morales
Ich brauche die Menschen nur einen Augenblick zu hintergehen, und meine Feinde liegen zu meinen Füßen.
— Jean-Jacques Rousseau
Ruhm ist der Geist eines Menschen, der im Denken anderer Menschen weiterlebt.
— William Hazlitt
Wenn du kein Kompliment bekommen kannst - mach dir selbst eines!
— Mark Twain
Man muss auf seinen eigenen Wert stolz sein und den der anderen achten können.
— Sully Prudhomme
Der erfolgreichste Politiker ist derjenige, der das sagt, was alle denken, und der es am lautesten sagt.
— Franklin D. Roosevelt
Die Ehe ist eine polizeilich anerkannte Freundschaft.
— Robert Louis Stevenson
Es ist leicht, ein Werk zu kritisieren, aber es ist schwer, es zu würdigen.
— Marquis de Vauvenargues
Ehrgeizigen, denen der Weg zur Ehre verschlossen ist, hat das Schicksal das Schlimmste angetan
— Marquis de Vauvenargues
Man muss den Tag glücklich preisen, an dem man etwas Böses verhütet oder etwas Gutes gefördert hat
— Vinzenz von Paul
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung
— Wilhelm Busch
Willst du dich deines Wertes freuen, so musst der Welt du Wert verleihen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Bewundern, lieben, anerkennen wer das nicht kann, ist arm zu nenen.
— Friedrich Rückert