Sprüche über Anerkennung
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Unsere Meister nennen wir billig die, von denen wir immer lernen. Nicht ein jeder, von dem wir lernen, verdient diesen Titel.
— Johann Wolfgang von Goethe
Es ist nicht mein Ziel, geliebt zu werden. Mir genügt es, wenn man mich respektiert.
— Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu
Es ist cool seine Umwelt mit Charakter zu verblüffen.
— Else Pannek
In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid
— Arthur Schopenhauer
Ein jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich
— Arthur Schopenhauer
Ein Blick der Liebe und ein Wort der Ermunterung erreichen mehr als viele Vorwürfe.
— Don Bosco
Die Katzen halten keinen für eloquent, der nicht miauen kann.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Quaesitam meritis sume superbiam! - Nimm den Stolz an, zu dem dich Leistung berechtigt!
— Horaz
Lebe so, dass deine Geschichte Zukunft hat.
Jeder Tag ist schön, an dem deine Arbeit gelingt. Mögest du viele schöne Tage haben. Möge dir die Arbeit nie zu schwer werden, und mögest du die Früchte deiner Anstrengungen ernten.
Des Ruhmes Würdigkeit verliert an Wert, wenn der Gepriesene selbst mit Lob sich ehrt.
— William Shakespeare
Mir tun alle leid, die sich ohne Orden an der Brust halb nackt fühlen.
— Gustav Walter Heinemann
Vermögen und Ehre sind die beiden Dinge, deren Verletzung die Menschen am meisten kränkt.
— Nicolaus Machiavelli
Wenn wir uns unserer eigenen Ehre wegen abmühen, haben unsere Gedanken und Werke keinen Wert.
— Don Bosco
Besser in Ehren sterben, als sich durch feige Flucht retten.
— Roald Amundsen
Wenn man gute Leistungen verlangt, sollte man auch bereit sein, dafür zu bezahlen.
Übermäßiges Lob ist wie zehn Stück Zucker im Kaffee, niemand kann das schlucken.
— Abraham Lincoln
Wenn man wenig stiehlt, kommt man ins Gefängnis. Wenn man viel stiehlt, macht man Karriere.
Bewundern kann der Mensch allein, und alles Bewunderung Erregende ist ein Bote Gottes.
— Clemens Brentano
Manche Menschen gelten nur deshalb etwas in der Welt, weil ihre Fehler die Fehler der Gesellschaft sind.
— François de la Rochefoucauld