Sprüche über Geld und Reichtum
252 Sprüche — Seite 6
Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der Kostbarste.
— Justus Freiherr von Liebig
...so dringt sich die Einsicht auf, dass das Leben ein Geschäft ist, dessen Ertrag bei weitem nicht die Kosten deckt
— Arthur Schopenhauer
Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor Nullen.
— Carl Fürstenberg
Sparsamkeit besteht im Auswählen, nicht im Konsum.
— Edmund Burke
Wenn ein Idealist in die Geldtasche greifen muss, so wird er unwillkürlich Realist.
— Emanuel Wertheimer
Nur ein genialer Reicher kann sich die Armut vorstellen.
— Charles Péguy
Geld heilt die Krankheiten nicht, sondern nur die Symptome.
— John Steinbeck
Nicht Geld, sondern Schlauheit und Kraft regiert die Welt.
— John Knittel
Miss deinen Besitz nach seinem Wert — und du bist arm. Miss ihn an dem, was er dir bedeutet — und du bist reich.
— Else Pannek
Geldgier zieht Vernichtung nach sich.
— Else Pannek
Der harte Wettbewerb führt in immer mehr Branchen zu neuen Rabatten. Selbst Zahnärzte legen inzwischen manchmal einen Zahn zu.
— Karl-Heinz Karius
An den Verstand zu appellieren bringt mehr, als in den Geldbeutel zu greifen. Es gibt mehr Menschen mit Verstand als mit Geld.
— Else Pannek
Kein bescheidener Mann hat jemals und wird jemals ein Vermögen machen.
— Mary Wortley Montagu
Wo der Geldsack daheim ist, ist die Kunst verreiset.
— Friedrich von Logau
Man verdirbt sich die Seele allein von der Berührung mit Geld.
— Alexander Alexandrowitsch Block
Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.
— Denis Diderot
Die wertvollste Investition überhaupt, ist die in den Menschen
— Jean-Jacques Rousseau
Das Geld ist der größte Fluch der Menschheit.
— Sophokles
Es ist kein Mensch so reich, dass er nicht zuweilen etwas schuldig bliebe und kein Mensch so arm, dass er nicht zuweilen etwas leihen würde.
— Francois Rabelais
Und all das Geld und all das Gut gewährt zwar viele Sachen; Gesundheit, Schlaf und guten Mut kann's aber doch nicht machen.
— Matthias Claudius