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Sprüche über Geld und Reichtum

252 Sprüche — Seite 10

  1. Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt.

    Aristophanes

  2. Ein Reicher ohne Freigebigkeit ist ein Baum, der weder Früchte noch Schatten gibt.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  3. Jedermann beklagt sich über die äußerste Teurung und fährt doch fort, Geld auszugeben und den Luxus zu vermehren, über den er sich beschwert.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Luxus muss sein. Wenn die Reichen nichts verschwenden, verhungern die Armen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  5. Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer wenig braucht. Am reichsten ist, wer viel geben kann.

    Gerhard Tersteegen

  6. Dürftigkeit öffnet Augen, die Reichtum verschlossen hat.

    Giovanni Boccaccio

  7. Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, dass man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird

    H. L. Mencken

  8. Geld hat überhaupt nichts mit Stil zu tun, aber natürlich ist es in jeder Situation nützlich.

    Friedrich Wilhelm Güll

  9. Sonst waren die reichsten Länder, wo die Natur am gütigsten war, jetzt sind es die, wo der Mensch am tätigsten ist.

    Henry Thomas Buckle

  10. Reichtümer sind nicht das Ziel des Lebens, sondern ein Mittel zum Leben.

    Henry Ward Beecher

  11. Die Kunst, reich zu werden, ist im Grunde nichts anderes, als die Kunst, sich des Eigentums anderer Leute mit ihrem guten Willen zu bemächtigen.

    Christoph Martin Wieland

  12. Wer reich wird, wird ärmer, denn er verliert viele Wünsche.

    Wilhelm Raabe

  13. Das Wichtigste ist Charakter, wichtiger als Geld oder Besitz oder irgendwas sonst.

    John Pierpont Morgan

  14. Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben

    Carl Friedrich Paul Ernst

  15. Am glücklichsten ist, wer sowohl Geld spart, als auch ausgibt, denn beides macht Spaß

    Samuel Johnson

  16. Damit die Bürger wohlhabend werden, ist zweierlei nötig: Arbeit und Sparsamkeit.

    Thomas Hobbes

  17. Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern.

    Johannes Chrysostomos

  18. Der Mensch ist ein geldgieriges Tier und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner Güte in die Quere.

    Herman Melville

  19. Wenn du fragen musst, wieviel es kostet, kannst du es dir nicht leisten.

    John Pierpont Morgan

  20. Geld ist eine Art Instinkt. Geld machen ist eine Art Naturveranlagung im Menschen.

    David Herbert Lawrence