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Sprüche über Geld und Reichtum

252 Sprüche — Seite 4

  1. Wer gut schlafen will, kauft Anleihen, wer gut essen will kauft Aktien.

    John D. Rockefeller

  2. Vorhandenes Vermögen soll man betrachten als eine Schutzmauer gegen die vielen möglichen Übel und Unfälle, nicht als eine Erlaubnis oder gar Verpflichtung, die Plaisiers der Welt heranzuschaffen.

    Arthur Schopenhauer

  3. Geld ausgeben ist Sünde, wenn keine unbedingte Notwendigkeit dazu besteht.

    Leo Tolstoi

  4. Missgunst ist die Trauer, die wir bei fremden Reichtümern empfinden.

    Zenon von Kition

  5. Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.

    Antoine de Saint-Exupéry

  6. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  7. Immer wenn einer von Ethik spricht, weiß ich, dass er nicht zahlen will.

    Rudolf Virchow

  8. Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden.

    Blaise Pascal

  9. Vermögen um den Preis der Gesundheit zu erwerben, heißt, sich die Füße abschneiden, um dafür ein paar Stiefel zu kaufen.

    Prentice Mulford

  10. Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.

    John Steinbeck

  11. Der wahre Preis einer Sache ist die Mühe und Plage, ihn zu erarbeiten.

    Adam Smith

  12. Alles, was schön ist, das will so ein Mann genießen, und um es zu genießen, muss er es besitzen.

    John Knittel

  13. Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.

    Barthold Heinrich Brockes

  14. Wohlstand ist eine Grundlage, aber kein Leitbild für die Lebensgestaltung. Ihn zu bewahren ist noch schwerer, als ihn zu erwerben.

    Ludwig Erhard

  15. Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen.

    John D. Rockefeller

  16. Steuern sind ein erlaubter Fall von Raub.

    Thomas von Aquin

  17. Die Geiz'gen und die Reichen mag man mit dem Meer vergleichen; Wieviel des Wassers geht zum Meer, doch hätt' es Wassers gern noch mehr.

    Bernhard Freidank

  18. Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.

    Johann Peter Hebel

  19. Wenn der Mensch für den Gewinn auf der Strecke bleibt, bleibt es der Gewinn später auch.

    Else Pannek

  20. Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.

    Thomas Jefferson