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Sprüche über Geld und Reichtum

252 Sprüche — Seite 11

  1. Ein Erbe weint wie eine Braut; beider Weinen ist heimlich Lachen.

    Marcus Terentius Varro

  2. Es ist für den Reichen viel leichter, Gutes zu tun, als für den Armen, sich vom Bösen fernzuhalten.

    Jean Antoine Petit-Senn

  3. Es ist die Natur des Reichtums, dass mit seinem Wachsen auch der Durst nach ihm, die Armut, wächst

    Francesco Petrarca

  4. Geld ist die einzige Macht, vor der die gesamte Menschheit auf die Knie fällt

    Samuel Butler

  5. Arme Menschen gibt's, die nichts – nichts! – besitzen als ihren Reichtum.

    Otto Weiss

  6. Bisweilen macht sich das Schicksal über einen armen Teufel lustig, und lässt ihn im Greisenalter reich werden.

    Otto Weiss

  7. Kleines Wasser macht niemand reich, best fischen ist im großen Teich

    Georg Rollenhagen

  8. Wie vieles, was wir auf die Erde werfen, wird, wenn's ein andrer aufhebt, ein Juwel

    George Meredith

  9. Man erbt kein Vermögen, man erbt Verantwortung.

    Reinhard Zinkann

  10. Die Leidenschaft des Geldmachens beherrscht alle anderen Leidenschaften.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  11. Eigentum ist eine Falle: was wir zu besitzen glauben, besitzt tatsächlich uns.

    Alphonse Karr

  12. Es gibt keinen größeren Verschwender als den Geizhals. Er vergeudet sein Leben auf die Entbehrung dessen, was er weder genießen kann noch will.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  13. Bargeld ist Aladins Wunderlampe

    Lord Byron

  14. Reichtum beglückt, wenn wir ihn besitzen, und macht tief unglücklich, wenn er uns besitzt.

    Heinrich Lhotzky

  15. Gold ist Geld und nichts anderes

    John Pierpont Morgan

  16. Die Kraft, Reichtümer zu schaffen, ist unendlich wichtiger als der Reichtum selber

    Friedrich List

  17. Wie kurz ein Monat ist, merken Sie erst, wenn Sie Alimente zahlen

    John Barrymore

  18. Die Ehe und das Geld sind das große Arsenal unseres Elends

    Hippolyte Taine

  19. Die einzige Möglichkeit nicht über Geld nachzudenken ist, eine Menge davon zu haben

    Edith Wharton

  20. Der Reichtum ist entsittlichend, sobald er seine Besitzer gewöhnt, jede Art von Überfluss und Luxus, selbst den unvernünftigsten, als eine ihnen unentbehrliche Notwendigkeit, ja als ein ihnen zustehen …

    Fanny Lewald