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Sprüche über Geld und Reichtum

252 Sprüche — Seite 12

  1. Sogar verständige Menschen bekennen lieber ihre Irrtümer und Fehler als ihre Armut, selbst wenn sie unverschuldet ist.

    Fanny Lewald

  2. Dem Reichen bleiben seine Schätze oft ungeschmälert, keine Lücke reißt das unerbittliche Schicksal. Dem Armen wird oft sein einziges Gut genommen. So ist es gewesen von Anfang, so wird es bleiben in a …

    Sophie Alberti

  3. Für immer weniger Geld gibt es immer mehr Zahlungsarten.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  4. Was wir haben, können wir verlieren, aber doch niemals was wir sind!

    Wilhelmine von Hillern

  5. Ich habe nie ausschließlich über Geld nachgedacht,sondern eher geglaubt, dass wir geboren sind um glücklich zu sein, wobei der sicherste Weg sich elend zu fühlen, ist, den Wert des Geldes zu überschät …

    Mary Seacole

  6. Als erstes im Bankwesen lernt man den Respekt vor der Null.

    Carl Fürstenberg

  7. Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.

    Jane Austen

  8. Mangel an Geld schmiedet uns fest an die Erde, man bekommt die Flügel beschnitten, man merkt es nicht, weil die Schere ganz vorsichtig täglich nur eine Ahnung abschneidet.

    Paula Modersohn-Becker

  9. Ich habe oft das Gefühl, dass Tränen Ersatzwerte sind für veruntreute Reichtümer und Kostbarkeiten.

    Carl Ludwig Schleich

  10. Sehr viele Europäer sind nicht mehr als gierige Geldautomaten, die jede Gemeinheit am Tier für erlaubt halten, wenn sie ihren Geldsack füllen hilft.

    Manfred Kyber

  11. Die Liebe zum Geld wächst in gleichem Maße wie das Geld selbst

    Juvenal

  12. Wer reich werden will, will es auch schnell werden

    Juvenal

  13. Um verlorenes Geld und Gut werden die aufrichtigsten Tränen geweint.

    Juvenal

  14. Wir unterliegen den Übeln eines langen Friedens; schrecklicher als die Waffen setzt uns der Luxus zu

    Juvenal

  15. Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.

    Juvenal

  16. Es ist gewiss nur Raserei und nur Wahnwitz, zu leben nach der Bettler Art, bloß um zu sterben einst als reicher Mann.

    Juvenal

  17. Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht.

    Juvenal

  18. Eine verschwenderische Frau merkt nicht des Vermögens verschwinden.

    Juvenal

  19. Niemand arbeitet so hart für sein Geld, wie der, der es geheiratet hat

    Kin Hubbard

  20. Das Geld macht keine Narren. Es enthüllt sie nur.

    Kin Hubbard