Sprüche über Geld und Reichtum
252 Sprüche — Seite 5
Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.
— Barthold Heinrich Brockes
Alles, was schön ist, das will so ein Mann genießen, und um es zu genießen, muss er es besitzen.
— John Knittel
Der wahre Preis einer Sache ist die Mühe und Plage, ihn zu erarbeiten.
— Adam Smith
Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.
— John Steinbeck
Vermögen um den Preis der Gesundheit zu erwerben, heißt, sich die Füße abschneiden, um dafür ein paar Stiefel zu kaufen.
— Prentice Mulford
Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden.
— Blaise Pascal
Immer wenn einer von Ethik spricht, weiß ich, dass er nicht zahlen will.
— Rudolf Virchow
Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.
— Antoine de Rivarol
Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger.
— Friedrich Nietzsche
Denn jeder, der nach sich und seinem besonderen Profit trachtet, nimmt oder eher raubt einen Gewinn aus dem Schaden des anderen.
— Johannes Calvin
Die Armut liesse sich rasch beseitigen, wenn sich die Wohlhabenden dadurch bereichern könnten.
— Emanuel Wertheimer
Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben.
— Antoine de Saint-Exupéry
Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.
— Franklin D. Roosevelt
Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.
— John Steinbeck
Alle lieben das Schöne, wenige leisten es sich
— Georges Clemenceau
Wer Zahnweh hat hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut Leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber.
— George Bernard Shaw
Aber mit wenigen Ausnahmen wollen die Leute kein Geld. Sie wollen Luxus, sie wollen Liebe, sie wollen Bewunderung.
— John Steinbeck
Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, nicht ihren Wert.
— Ludwig Börne
Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der Kostbarste.
— Justus Freiherr von Liebig
Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung
— Demokrit