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Sprüche über Geld und Reichtum

252 Sprüche — Seite 3

  1. Unter allen Besitzungen der Erde ist die, ein Herz zu haben, die kostbarste.

    Johann Wolfgang von Goethe

  2. Ich glaube nicht, dass Gott uns auf die Erde geschickt hat, damit wir Millionen scheffeln und alles andere ignorieren.

    Roald Amundsen

  3. Wenn man von Bargeld lebt, kennt man die Ufer des Meeres, das man tagein, tagaus zu befahren hat, Kredit führt einen in dieser Beziehung in die Wüste, deren Ende nicht abzusehen ist.

    Anton Tschechow

  4. Das Geld wird abgeschafft. Ich kenn´ schon einen, der nichts mehr hat.

    Karl Marx

  5. Ein Mensch, der nur eine Stunde verschwendet, hat die Bedeutung des Lebens nicht begriffen.

    Charles Robert Darwin

  6. Der Überfluß pflegt auch den allerweisesten Verstand zu blenden

    Friedrich der Große

  7. Durch nichts in der Welt ist so viel Unsinn verhindert worden wie durch fehlendes Geld.

    Charles de Talleyrand

  8. Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.

    Albert Einstein

  9. Für alles im Leben muss man bezahlen. Und je später man es tut, desto höher werden die Zinsen

    John Steinbeck

  10. Man schätzt den Staub, ein wenig übergoldet, weit mehr als Gold, ein wenig überstaubt.

    William Shakespeare

  11. Was Ungeduld ist, kann nur der ermessen, der einen steinreichen, kranken Erbonkel hat.

    Mark Twain

  12. Jede Wirtschaft beruht auf dem Kredit-System, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen

    Kurt Tucholsky

  13. Der ärmste Mensch, den ich kenne, ist der, der nichts hat außer Geld.

    John D. Rockefeller

  14. Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld

    Pythagoras

  15. Wahrer Reichtum ist nur der innere Reichtum der Seele.

    Lukian

  16. Wer gut schlafen will, kauft Anleihen, wer gut essen will kauft Aktien.

    John D. Rockefeller

  17. Wer das Geld liebt, wird nicht satt, wer den Ruhm sucht, wird nicht gesättigt.

    Bernhard von Clairvaux

  18. Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht.

    Marcus Tullius Cicero

  19. Wir haben nicht das Geld, also müssen wir denken!

    Ernest Rutherford

  20. Geld ausgeben ist Sünde, wenn keine unbedingte Notwendigkeit dazu besteht.

    Leo Tolstoi