Sprüche über Verlust
469 Sprüche — Seite 8
Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.
— Wilhelm Raabe
Verliere keine Zeit mit unwichtigen Angelegenheiten. Lerne, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.
Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zuviel gewinnen möchte.
— Jean de La Fontaine
Ein guter Name geht in Augenblicken verloren; ein schlechter wird in Jahren nicht zu einem guten.
— Jeremias Gotthelf
Enttäuschungen sollte man verbrennen und nicht einbalsamieren
— Mark Twain
Bücher haben Ehrgefühl. Wenn man sie verleiht, kommen sie nicht mehr zurück.
— Theodor Fontane
Willst du etwas los sein, leihe es einem guten Freund.
— Titus Maccius Plautus
Wahrheit und wahrhaftiger Frieden bleiben auf der Strecke, niemand nimmt diese Werte mehr ernst.
— Dalai Lama
Alles Lernen ist nicht einen Heller wert, wenn Mut und Freude dabei verlorengehen
— Johann Heinrich Pestalozzi
Macht korrumpiert nicht. Furcht korrumpiert, vielleicht die Furcht vor dem Machtverlust.
— John Steinbeck
Wenn der Sünder seine Ehre verliert, so schleudert er ihr in seiner Verzweiflung nur zu oft die ganzen Überreste seiner Tugend nach.
— Thomas Babington Macaulay
Während der Tiger nicht aufhören kann, Tiger zu sein, sich nicht enttigern kann, lebt der Mensch in ständiger Gefahr, sich zu entmenschlichen.
— José Ortega y Gasset
Wer irdisch' Glück zu hoch geschätzt, wird beim Verlust sehr tief verletzt.
— Heinrich Martin
Man kann nicht ohne weiteres sagen, dass Leid zum Aufbau des Charakters beitrage, ebenso oft trägt es auch zu seiner Zerstörung bei.
— John Steinbeck
Wer seine Bequemlichkeit für die anderer aufgibt, verliert die seinige, ohne dass man ihm dafür dankt
— Nicolaus Machiavelli
Manche Menschen gehen mit dem Geld um, als müsste es vernichtet werden.
— Else Pannek
Nicht einmal ein Narr verkauft mit Verlust, um den Leuten zu gefallen.
Wer sich weigert, eine einmalige Gelegenheit wahrzunehmen, verliert den Preis so sicher als ob er gescheitert wäre
— William James
Das Vermögen, das du benutzt, geht zu Ende. Wissen, wenn du es benutzt, vermehrt sich.
Das Schicksal kann Reichtümer, doch nicht den Geist rauben.
— Seneca