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Sprüche über Verlust

469 Sprüche — Seite 11

  1. Bis die Kuh keinen Schwanz mehr hat, weiß man nicht, wozu er gut war.

  2. Wer von allen weiß, wie lange Kindheit dauert? Bei manchen Wesen ist sie früh verloren; bei manchen dauert sie das ganze Leben.

    Paul Keller

  3. Mehr Dampf in einer Lokomotive erzeugen, als nötig ist für ihre höchste Bewegung, ist die Tat eines wahnsinnig gewordenen Maschinenführers. So ist der Mensch! Er rast dahin den Weg des Lebens und wird …

    Peter Altenberg

  4. Es ist zwischen Wissen und Tun ein himmelweiter Unterschied. Wer aus dem Wissen allein sein Handwerk macht, der hat wahrlich acht zu geben, dass er das Tun nicht verlerne.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  5. Nichts ist so undenkbar wie das Denken; es sei denn, die Abwesenheit des Denkens

    Samuel Butler

  6. Wenn man Wunderbares betrachtet, ohne sich zu wundern, schwindet das Wunder von selbst.

  7. Es ist nun einmal so, dass man immer dem glaubt, der Gutes verspricht. Daher kommt es auch, dass man den Ärzten so viel Vertrauen schenkt und dass man oft, indem man ihnen glaubt, die eigene Habe verl …

    Nicolaus Machiavelli

  8. Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

    Else Pannek

  9. Die Eifersucht wird zwar immer mit der Liebe geboren, aber sie stirbt nicht immer mit ihr

    François de la Rochefoucauld

  10. Ein Volk, das seine eigene Sprache verlernt, gibt sein Stimmrecht in der Menschheit auf und ist zur stummen Rolle auf der Völkerbühne verwiesen.

    Friedrich Ludwig Jahn

  11. Verlieren gibt uns die Chance, es noch intelligenter zu probieren

    Henry Ford

  12. Ach, hängt das wirklich von uns ab? Liebe ist ein Zwang, und dann sind wir verloren.

    Giacomo Casanova

  13. Wenn du mit Sieg und Niederlage gleichermaßen fertig wirst, dann bist du ein richtiger Mensch

    Rudyard Kipling

  14. Wer einen ebenbürtigen Gegner überlebt, wird entdecken, dass ihm etwas fehlt.

    Otto von Bismarck

  15. So geht es vielen: Sie flüchten immer wieder in jene ideale Welt, aus der sie immer wieder hinausgeworfen werden.

    Otto Weiss

  16. Der Mensch hat das Warten verlernt. Darin liegt das Grundübel unserer Zeit.

    William Somerset Maugham

  17. Jedesmal, wenn ein guter Mensch stirbt, ist es, als brenne eine Bibliothek ab.

  18. Wenn ein Geizhals Geld ausgibt, verliert er Blut.

  19. Wie viele treue und besorgte Blicke aus lieben Augen gehen einem verloren, während man auf das Zwinkern, das Schielen und Blinzeln der Welt rundum nur zu genau achtet!

    Wilhelm Raabe

  20. Wer aus seiner Heimat scheidet, ist sich selten bewusst, was er alles aufgibt: Er merkt es vielleicht erst dann, wenn die Erinnerung daran eine Freude seines späteren Lebens wird.

    Gustav Freytag