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Sprüche über Verlust

469 Sprüche — Seite 14

  1. Ein zerbrochener Mensch ist niemals ein Mensch, der in der Mitte steht. Er steht am Anfang oder am Ende.

    Rainer Haak

  2. Lernen, ohne nachzudenken, ist verlorene Zeit; nachzudenken ohne zu lernen ist von Übel.

    Konfuzius

  3. Was Du erhältst, nimm ohne Stolz an! Was Du verlierst, gib ohne Trauer auf!

    Mark Aurel

  4. Wer sich keine Annehmlichkeiten versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  5. Wer seinen Kopf verlor, merkt den Verlust als letzter.

  6. Es ist besser, gelassen auf Stroh zu liegen, als auf goldenem Stuhl an üppiger Tafel seine Ruhe zu verlieren.

    Epikur

  7. Durch Leichtfertigkeit verliert man die Wurzeln, durch Unruhe die Übersicht.

    Laotse

  8. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  9. Man kann auf viele Leute verzichten, aber man braucht einfach einen Freund.

  10. Der Liebe allein geht nicht nur nichts verloren, sondern es wird ihr noch gar viel gegeben.

    Augustinus

  11. Ein jeder Wechsel schreckt den Glücklichen: Wo kein Gewinn zu hoffen, droht Verlust.

    Friedrich von Schiller

  12. Der Mensch hat immer eine Heimat und wär es nur der Ort, wo er gestern war und heute nicht mehr ist. Entfernung macht Heimat, Verlust Besitz.

    Alexander von Villers

  13. Mensch, werde wesentlich, denn wenn die Welt vergeht, so fällt der Zufall weg, das Wesen, das besteht

    Angelus Silesius

  14. Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.

    Georg Christoph Lichtenberg

  15. Bist mit dem Glauben du gesegnet an Menschen, gib ihn nicht verloren, wenn unter einer Herde Toren dir auch einmal ein Schuft begegnet!

    Heinrich Leuthold

  16. Hoffart wird gar leicht gelernt, aber schwer vergessen. Große Schüsseln kauft sie noch, hat sie nichts zu essen.

    Wilhelm Müller

  17. Wissen sollte man durch Weisheit ersetzen, dadurch wird Sorge schwinden. Alles nur mit dem Verstand zu erfassen wollen, wird Weisheit vertreiben.

  18. Die Eifersucht wächst, solange man zweifelt; sie wird Raserei oder hört auf, sobald man vom Zweifel zur Gewißheit kommt.

    François de la Rochefoucauld

  19. Mit der Energie aber schwindet jede andre Tugend hin. Ohne sie wird der Mensch Maschine. Man bewundert, was er tut; man verachtet, was er ist.

    Wilhelm von Humboldt

  20. Es ist das Interessante an Büchern, über denen man eigentlich den Verstand verlieren müsste, dass man durch sie vielmehr an Verstand gewinnt.

    Christian Morgenstern