Sprüche über Verlust
469 Sprüche — Seite 16
Nur Siege und keine Niederlagen kennen ist von Nachteil.
Wir zerstören Millionen Blüten, um ein Schloss zu errichten, dabei ist eine einzige Distelblüte wertvoller als tausend Schlösser.
— Leo Tolstoi
Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.
— Mark Twain
Recht ist Eigentum, das sich auf die Macht stützt. Mit der Macht wird auch das Recht hinfällig
— Antoine de Rivarol
Wenn man verheiratet ist, ist's aus mit dem Eigenwillen.
— Berthold Auerbach
Was wir ausgaben, hatten wir, was wir verließen, verloren wir, was wir gaben, haben wir.
Die Menschen vergessen eher den Tod des Vaters als den Verlust des väterlichen Erbteils.
— Nicolaus Machiavelli
Nur was wir ersehnen, ist unser Eigentum. Was wir besitzen, haben wir schon verloren.
— Karl Gustav Adolf von Harnack
Wie schnell endlich stürzt unter einem Nachfolger das bodenlose Gebäude zusammen, welches sein größerer Vorgänger zu rasch und prunkend, mehr zu den Zwecken seiner eigenen Phantasie als für die Dauer …
— Johann Georg Adam Forster
Ich denke, dass eine tief in die Seele eingewachsene Empfindung sich niemals verliert, niemals altert.
— Stanislaw Brzozowski
Ein gewöhnlicher Verstand ist wie ein schlechter Jagdhund, der die Fährte eines Gedankens schnell annimmt und schnell wieder verliert.
— Hugo von Hofmannsthal
Die begründete wie die unbegründete Eifersucht vernichtet diejenige Würde, deren die gute Liebe bedarf.
— Gottfried Keller
Einen Wahn verlieren macht weiser als eine Wahrheit finden.
— Ludwig Börne
Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist als Freunde zu gewinnen: sie wieder los zu werden
— Mark Twain
Gott weiß wohl, warum er der Geiß den Schwanz abgehauen hat.
Wer Gott finden will, muss sich selbst verlieren.
Wer fremden Hund anbindet, gewinnt nichts als den Strick.
So kriegte die Katze den Speck nicht.
Sieh dich vor, dass der Sinn für das Große dir nicht abhanden kommt, ehe du es gewahr wirst.
— Friedrich von Schlegel
Wer seine Schuld bezahlt, verringert sein Gut nicht.
— Christoph Lehmann