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Sprüche über Verlust

469 Sprüche — Seite 13

  1. Du hast bei der besten Sache schon halb verloren, wenn du nicht kaltblütig bleibst

    Adolph Freiherr von Knigge

  2. Wie oft das größte Glück zerstört ein Augenblick!

    Anaximander

  3. Der Tod eines heißgeliebten Menschen ist die eigentliche Weihe für eine höhere Welt. Man muss auf Erden etwas verlieren, damit man in jenen Sphären etwas zu suchen habe.

    Christian Friedrich Hebbel

  4. Das Leben ist kurz und seine Zeit zu verlieren ist eine Sünde.

    Albert Camus

  5. Alles in der Welt, das man in den Schrank stellt und nicht benutzt, das verliert an seiner Brauchbarkeit.

    Otto von Bismarck

  6. Erst wenn man glaubt, verloren zu haben, fängt die wirkliche Niederlage an.

  7. Der erste Schritt zum Abenteuer ist oft der Verzicht auf ein Stück Bequemlichkeit.

    Rainer Haak

  8. Es muß Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wissens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verläßt.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  9. Zerstörung ist absolut keine Garantie für den Aufbau eines besseren Lebens

    Else Pannek

  10. Wer sich verausgabt, verliert seine Identität. Wer sich nicht einsetzt, erwirbt sie nicht.

    Else Pannek

  11. Auf vielen Wegen kannst du dich verlieren. Finden nur auf deinem.

    Else Pannek

  12. Wenn der Mensch aufhört zu träumen, sich vom Universum abwendet, ihm den Rücken kehrt, wird die Geschichte der Menschheit enden.

    Thomas Edward Lawrence

  13. Wer die Geduld verliert, verliert die Kraft

    Augustinus

  14. Das schwerste Opfer, welches der Mensch zu bringen vermag, ist, sein Herz brechen zu lassen und seiner Liebe entsagen.

    Heinrich Martin

  15. Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können

    Rabindranath Tagore

  16. Beim Tode eines geliebten Menschen schöpfen wir eine Art Trost aus dem Glauben, dass der Schmerz über unseren Verlust sich nie vermindern wird.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  17. Nur die Kraft, die im Erleben der Widerstände stärker wird, kann sie überwinden. Die, die sich einfach dagegen auflehnt, verbraucht sich darin

    Albert Schweitzer

  18. Du gute Mutter, bist nicht mehr, dein Platz in unserem Haus ist leer, du reichst uns nicht mehr deine Hand, der Tod zerriss das schöne Band.

  19. Liebe ist wie der Mond: Wenn sie nicht zunimmt, nimmt sie ab

    Konfuzius

  20. Es ist besser, daran zu denken, wie man nicht verliert, als daran wie man gewinnt.