Sprüche über Reichtum
516 Sprüche — Seite 7
Das große Geschäft ist das Geld der anderen!
— Alexandre Dumas
Aufmerksamkeit auf einfache kleine Sachen zu verschwenden, die die meisten vernachlässigen, macht ein paar Menschen reich.
— Henry Ford
Wahrer Reichtum ist nur der innere Reichtum der Seele.
— Lukian
Mit tierischer Geschäftigkeit häuft man einen Berg von Reichtum an, das Leben aber bleibt dabei arm.
— Epikur
Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld
— Pythagoras
Der Arme kennt seine Verwandten besser als der Reiche
Über die Armut braucht man sich nicht zu schämen, es gibt mehr Leute, die sich über ihren Reichtum schämen sollten.
— Johann Nepomuk Nestroy
Vorhandenes Vermögen soll man betrachten als eine Schutzmauer gegen die vielen möglichen Übel und Unfälle, nicht als eine Erlaubnis oder gar Verpflichtung, die Plaisiers der Welt heranzuschaffen.
— Arthur Schopenhauer
Es gibt zählbare und fühlbare Reichtümer
— Else Pannek
Gerechtigkeit herrscht, wenn es in einem Volk weder übermäßig Reiche noch übermäßig Arme gibt.
— Thales von Milet
Der Erde köstlichster Gewinn ist frohes Herz und reiner Sinn.
— Johann Gottfried Seume
Ein wirklich eigener Gedanke ist immer noch so selten wie ein Goldstück im Rinnstein.
— Christian Morgenstern
Missgunst ist die Trauer, die wir bei fremden Reichtümern empfinden.
— Zenon von Kition
Ohne die bittere chinesische Coptis gegessen zu haben versteht man nicht, die Süße des Zuckers zu schätzen.
Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht.
— Marcus Tullius Cicero
Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.
— Antoine de Saint-Exupéry
Eine ausgewählte Büchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und Gemütes
— Karl Julius Weber
Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden.
— Blaise Pascal
Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.
— Antoine de Rivarol
Denn Liebe ist Überfluss, Überströmen, Überfülle, die verklärend von ihrem Reichtum abgibt, - seelisch ebenso wie leiblich "abgibt" und "überströmt".
— Diotima