Sprüche über Reichtum
516 Sprüche — Seite 18
Wer die Geschehnisse von drei Tagen voraussehen kann, wird reich für viele tausend Jahre sein.
Wo kein Geld, da kein Schweizer
— Jean Racine
Bildung ist ein unentreißbarer Besitz
— Menander
Wer Geld und keine Kinder hat, der ist nicht wirklich reich , wer Kinder und kein Geld hat, der ist nicht wirklich arm .
Niemand ist reich, der das, was er hat, nicht von der Erde mit fortnehmen kann.
— Augustinus
Genug zu haben,ist Glück, mehr als genug zu haben, ist unheilvoll. Das gilt von allen Dingen, aber besonders vom Geld.
— Laotse
In der Jugend faul, im Alter Not leidend
Faulheit ist der Schlüssel zur Armut
Erst Unterschiede machen die Freundschaft wirklich reich.
Krankheit läßt den Wert der Gesundheit erkennen. Das Böse den Wert des Guten, Hunger der Sättigung, Ermüdung den Wert der Ruhe.
— Heraklit von Ephesos
Die Liebe unterscheidet nicht zwischen hoch und niedrig
Wer ist blind? Der eine andere Welt nicht sehen kann. Wer ist stumm? Der zur rechten Zeit nichts Liebes sagen kann. Wer ist arm? Der von allzu heftigem Verlangen Gequälte. Wer ist reich? Dessen …
Es ist besser, einen leeren Geldbeutel zu haben, als an einer leeren Seele zu leiden
— William Pitt
Jeder Stoff ist nur das wert, was wir aus ihm machen.
— Ludwig Mies van der Rohe
Die Kultur der Menschheit besitzt nichts Ehrwürdigeres als das Buch, nichts Wunderbareres und nichts, das wichtiger wäre.
— Gerhart Johann Robert Hauptmann
Wer das Leben nicht schätzt, der verdient es nicht.
— Leonardo da Vinci
Wer eine Wohltat zu vergelten weiß, ist mehr denn alle Schätze wert als Freund
— Sophokles
Und wärst du auch dem ärmsten Bettler gleich, bleibt dir ein Freund, so bist du reich. Doch wer den höchsten Königsthron gewann und hat keinen Freund, ist ein armer Mann.
Unter allem, was die Weisheit zum glücklichen Leben beiträgt, von allen Geschenken, die uns das Schicksal gewährt, gibt es kein größeres Gut als die Freundschaft - keinen größeren Reichtum, keine g …
— Epikur
Wir unterschätzen das, was wir haben, und überschätzen das, was wir sind.
— Marie von Ebner-Eschenbach