Sprüche über Reichtum
516 Sprüche — Seite 26
In der Tiefe ihres Gemütes verbirgt die Menschheit ihre Schätze.
— Rahel Varnhagen von Ense
Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.
— Jane Austen
Ich habe oft das Gefühl, dass Tränen Ersatzwerte sind für veruntreute Reichtümer und Kostbarkeiten.
— Carl Ludwig Schleich
Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.
— Philipp Otto Runge
Wer reich werden will, will es auch schnell werden
— Juvenal
Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.
— Juvenal
Es ist gewiss nur Raserei und nur Wahnwitz, zu leben nach der Bettler Art, bloß um zu sterben einst als reicher Mann.
— Juvenal
Wenn die Träne ein Heilmittel des Leidens wäre und den Weinenden vom Leid befreite, dann würden wir gern Gold umtauschen gegen Tränen.
— Philemon
Ich würde, wenn ich ganz mein eigener Herr wäre und ausserdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben könnte, weit lieber gar nicht heiraten und auf andre Art der Welt zu nutzen suchen.
— Caroline Schlegel-Schelling, geb. Michaelis
Es ist ziemlich schwer zu sagen, was glücklich macht; Armut und Reichtum sind es beide nicht
— Kin Hubbard
Es muss doch an jedem Menschen etwas Wertvolles sein, dass man ihn zuletzt wie einen Schatz vergräbt.
— August Pauly
Die Not ist oft der Henker der Tugend. Öfter jedoch wird sie durch Üppigkeit und Reichtum zu Grunde gerichtet.
— Heinrich Martin
Das Herz des Reichen ist verarmt, das sich des Dürft'gen nicht erbarmt.
— Heinrich Martin
Bei keiner Erbschaft können sich wohl mehr Mitbewerber melden, als wenn solche einem großen Dummkopfe zufällt: er hat die meisten Verwandten.
— Heinrich Martin
Luxus macht das Leben reicher – und den Käufer ärmer.
— Louis Comfort Tiffany
Der einzige Ort, an dem man Frieden, Gesundheit, Reichtum und Glück stets findet, ist das Lexikon.
— Friedrich Wilhelm Kaulisch
Wirf das Joch des Überflüssigen ab, werde reich ohne Geld, und du bist glücklich.
— Friedrich Wilhelm Kaulisch