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Sprüche über Reichtum

516 Sprüche — Seite 26

  1. In der Tiefe ihres Gemütes verbirgt die Menschheit ihre Schätze.

    Rahel Varnhagen von Ense

  2. Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.

    Jane Austen

  3. Ich habe oft das Gefühl, dass Tränen Ersatzwerte sind für veruntreute Reichtümer und Kostbarkeiten.

    Carl Ludwig Schleich

  4. Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.

    Philipp Otto Runge

  5. Wer reich werden will, will es auch schnell werden

    Juvenal

  6. Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.

    Juvenal

  7. Es ist gewiss nur Raserei und nur Wahnwitz, zu leben nach der Bettler Art, bloß um zu sterben einst als reicher Mann.

    Juvenal

  8. Wenn die Träne ein Heilmittel des Leidens wäre und den Weinenden vom Leid befreite, dann würden wir gern Gold umtauschen gegen Tränen.

    Philemon

  9. Ich würde, wenn ich ganz mein eigener Herr wäre und ausserdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben könnte, weit lieber gar nicht heiraten und auf andre Art der Welt zu nutzen suchen.

    Caroline Schlegel-Schelling, geb. Michaelis

  10. Es ist ziemlich schwer zu sagen, was glücklich macht; Armut und Reichtum sind es beide nicht

    Kin Hubbard

  11. Es muss doch an jedem Menschen etwas Wertvolles sein, dass man ihn zuletzt wie einen Schatz vergräbt.

    August Pauly

  12. Die Not ist oft der Henker der Tugend. Öfter jedoch wird sie durch Üppigkeit und Reichtum zu Grunde gerichtet.

    Heinrich Martin

  13. Das Herz des Reichen ist verarmt, das sich des Dürft'gen nicht erbarmt.

    Heinrich Martin

  14. Bei keiner Erbschaft können sich wohl mehr Mitbewerber melden, als wenn solche einem großen Dummkopfe zufällt: er hat die meisten Verwandten.

    Heinrich Martin

  15. Luxus macht das Leben reicher – und den Käufer ärmer.

    Louis Comfort Tiffany

  16. Der einzige Ort, an dem man Frieden, Gesundheit, Reichtum und Glück stets findet, ist das Lexikon.

    Friedrich Wilhelm Kaulisch

  17. Wirf das Joch des Überflüssigen ab, werde reich ohne Geld, und du bist glücklich.

    Friedrich Wilhelm Kaulisch