Sprüche über Reichtum
516 Sprüche — Seite 11
Alte Freunde sind wie alter Wein, er wird immer besser, und je älter man wird, desto mehr lernt man dieses unendliche Gut zu schätzen.
— Adalbert Stifter
Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel bedarf
Wer Söhne hat, bleibt nicht lange arm. Wer keine Söhne hat, bleibt nicht ewig reich.
Wer jetzt nicht reich ist, da der Sommer geht, wird immer warten und sich nie besitzen.
— Rainer Maria Rilke
Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.
— Franklin D. Roosevelt
Der Reichtum der Zukunft ist nicht Geld und Besitz, sondern Raum und Zeit
Der Wege, sich zu bereichern, sind viele. Sparsamkeit ist einer der besten.
— Francis Bacon
Was Ungeduld ist, kann nur der ermessen, der einen steinreichen kranken Erbonkel hat
— Mark Twain
Lust und Liebe zu einem Ding macht die schwerste Arbeit gering
Vertrauen ist für alle Unternehmungen das große Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann
— Albert Schweitzer
Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.
— John Steinbeck
Als Gott die Welt erschuf, da schuf er den Mann und das Weib, nicht Herrn und Knecht, nicht Juden und Christen, nicht Arme und Reiche.
— Ludwig Börne
Um ein Darlehen zu bekommen, muss man erst beweisen, dass man keines braucht
Aller Besitz ist vom Schicksal geborgt.
— Seneca
Möge es nie einen Augenblick geben, in dem du dich deines Glaubens schämst. Aber mögest du viele Stunde erleben, in denen der Glaube dich zu einem reichen Mann macht.
Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.
— Henry Ford
Wenn man durch Arbeit zu Reichtum gelangen könnte, gehörten die Mühlen den Eseln.
Gesundheit ist der größte Reichtum.
Du fragst mich, Kind, was Liebe ist? Ein Stern in einem Haufen Mist.
— Christian Johann Heinrich Heine
Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.
— Christian Johann Heinrich Heine