Sprüche über Reichtum
516 Sprüche — Seite 25
Einer Gesetzgebung ist es wohl möglich, den Reichen arm zu machen, aber es ist ihr vollständig unmöglich, den Armen reich zu machen.
— Thomas Babington Macaulay
Es ist die Natur des Reichtums, dass mit seinem Wachsen auch der Durst nach ihm, die Armut, wächst
— Francesco Petrarca
Welcher Reichtum ist größer als der des Bedürfnislosen? Welche Macht ist großer als die des Unabhängigen?
— Francesco Petrarca
Wer die See beherrscht, beherrscht den Handel dieser Welt; wer den Handel der Welt beherrscht, herrscht über die Reichtümer dieser Welt und damit über sie selbst
— Sir Walter Raleigh
Lieber ein Haus voller Männer als ein Haus voller Reichtum.
Niemand, der es schafft, 360 Tage im Jahr vor Sonnenaufgang aufzustehen, wird scheitern, seine Familie reich zu machen
— Edward C. Simmons
Arme Menschen gibt's, die nichts – nichts! – besitzen als ihren Reichtum.
— Otto Weiss
Entsetzt erkennt mancher Künstler eines Tages sein verfehltes Leben: Statt wohlhabend, ist er berühmt geworden.
— Otto Weiss
Bisweilen macht sich das Schicksal über einen armen Teufel lustig, und lässt ihn im Greisenalter reich werden.
— Otto Weiss
Kleines Wasser macht niemand reich, best fischen ist im großen Teich
— Georg Rollenhagen
Man erbt kein Vermögen, man erbt Verantwortung.
— Reinhard Zinkann
Reichtum beglückt, wenn wir ihn besitzen, und macht tief unglücklich, wenn er uns besitzt.
— Heinrich Lhotzky
Gold ist Geld und nichts anderes
— John Pierpont Morgan
Die Kraft, Reichtümer zu schaffen, ist unendlich wichtiger als der Reichtum selber
— Friedrich List
Die einzige Möglichkeit nicht über Geld nachzudenken ist, eine Menge davon zu haben
— Edith Wharton
Gesundheit ist Glück, so sagt der Kranke, Reichtum ist Glück, sagt der Arme, Weisheit ist Glück, sagt der Philosoph – und sie haben alle Recht. Unglück aber ist gewiss, das nicht erreichen zu …
— Fanny Lewald
Der Reichtum ist entsittlichend, sobald er seine Besitzer gewöhnt, jede Art von Überfluss und Luxus, selbst den unvernünftigsten, als eine ihnen unentbehrliche Notwendigkeit, ja als ein ihnen zustehen …
— Fanny Lewald
Dem Reichen bleiben seine Schätze oft ungeschmälert, keine Lücke reißt das unerbittliche Schicksal. Dem Armen wird oft sein einziges Gut genommen. So ist es gewesen von Anfang, so wird es bleiben in a …
— Sophie Alberti
Mein Vermögen sind meine Freunde
— Emily Elizabeth Dickinson
Mein Vermögen sind meine Freunde
— Emily Elizabeth Dickinson