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September Sprüche

Sprüche für den September: goldener Herbst, Dankbarkeit und Rückbesinnung. Entdecken Sie passende Zitate auf gratis-spruch.de.

Die schönsten September Sprüche

  1. Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch.

    4.4
  2. Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten. Ich bin selbst Natur

    4.4
  3. Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen

    4.4
  4. Freunde gibt's genug, doch sind sie wie der Aal, der meistens entschlüpft und Reißaus nimmt, wenn man glaubt, ihn ganz fest und sicher zu haben.

    Abraham a Sancta Clara

    4.4
  5. Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.

    4.4
  6. Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.

    Mark Aurel

    4.4
  7. Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    Rabindranath Tagore

    4.3
  8. Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.

    4.3
  9. Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren

    Lord Byron

    4.3
  10. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    4.3
  11. Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.

    4.3
  12. Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.

    4.3
  13. Haß wird durch Gegenhaß gesteigert, durch Liebe dagegen kann er getilgt werden.

    Baruch de Spinoza

    4.3
  14. Während man's aufschiebt, geht das Leben vorüber

    Seneca

    4.3
  15. In der inneren Stille hört jede Bewegung des Denkens auf und das Herz beginnt zu sprechen. Die Einsamkeit festigt die Liebe, macht sie demütig und einzigartig.

    4.2
  16. Wenn du einen kranken Hund gesund pflegst, wird er dich später nicht beißen. Das ist der Hauptunterschied zwischen Mensch und Tier.

    Mark Twain

    4.2
  17. Der Mensch ist gerade so glücklich, wie er sich zu sein entschließt.

    Abraham Lincoln

    4.2
  18. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

    4.2
  19. Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.2
  20. Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

    Konfuzius

    4.2
  21. Das entschieden Charakteristische dieser Welt ist ihre Vergänglichkeit.

    Franz Kafka

    4.2
  22. Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  23. Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

    4.2
  24. Die Natur ist die beste Apotheke.

    Sebastian Kneipp

    4.2
  25. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    Anton Tschechow

    4.2
  26. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    Dalai Lama

    4.2
  27. Auf Dinge, die nicht mehr zu ändern sind, muss auch kein Blick zurück mehr fallen! Was getan ist, ist getan und bleibt's.

    William Shakespeare

    4.2
  28. Ich bin dankbar, nicht weil es vorteilhaft ist, sondern weil es Freude macht.

    Seneca

    4.2
  29. Tadle Gott nicht, weil er den Tiger erschaffen hat. Danke ihm dafür, dass er dem Tiger keine Flügel verlieh.

    4.2
  30. Das Land verkaufen? Warum nicht auch die Luft und das Meer? Hat nicht der Große Geist all das zum Wohl seiner Kinder erschaffen?

    4.2
  31. Ein Freund, der kommt, ein Freund, der geht, ob er dich auch in Not versteht? Erst in der Not, da wirst du sehen, welche Freunde zu dir stehen.

    4.2
  32. Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    Mark Aurel

    4.2
  33. Der Weise vergisst die Beleidigungen wie ein Undankbarer die Wohltaten.

    4.2
  34. Das Glück ist wie ein Brillengestell. Man sucht es, bis man darauf tritt, und dann ist es hinüber.

    Annette von Droste-Hülshoff

    4.2
  35. Hundert kleine Freuden sind tausendmal mehr wert als eine große.

    Johannes Kepler

    4.2
  36. Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    Seneca

    4.2
  37. Ein gewesener Freund ist schlimmer als ein Feind

    4.2
  38. Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

    Albert Schweitzer

    4.2
  39. Du kannst ein Haus kaufen, aber kein Heim; du kannst ein Bett kaufen, aber nicht Schlaf; du kannst eine Uhr kaufen, aber nicht die Zeit.

    4.2
  40. Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke.

    4.2