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November Sprüche

Die tiefgründigsten Sprüche für den November: Gedenken, Trauer und Herbststimmung. Kostenlos auf gratis-spruch.de.

Die schönsten November Sprüche

  1. Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch.

    4.4
  2. Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.

    Maximilian de Robespierre

    4.4
  3. Freunde gibt's genug, doch sind sie wie der Aal, der meistens entschlüpft und Reißaus nimmt, wenn man glaubt, ihn ganz fest und sicher zu haben.

    Abraham a Sancta Clara

    4.4
  4. Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern dass man nie beginnen wird, zu leben.

    Mark Aurel

    4.4
  5. Alleinsein ist schön, wenn man allein sein will, nicht, wenn man es muss.

    4.4
  6. Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen

    Vincent van Gogh

    4.3
  7. Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.

    William Shakespeare

    4.3
  8. Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiter zu leben.

    Sokrates

    4.3
  9. Einsamkeit ist das Los aller hervorragenden Geister.

    Arthur Schopenhauer

    4.3
  10. Es ist leicht, in Gemeinschaft zu leben nach den Regeln der anderen. Es ist ebenso leicht, zurückgezogen zu leben nach den eigenen Vorstellungen. Größe aber bezeugt, wer inmitten der Menge freundlich die Unabhängigk …

    Ralph Waldo Emerson

    4.3
  11. Einsamkeit ist für den Geist, was die Diät für den Körper ist: tödlich, wenn sie zu lange dauert

    Marquis de Vauvenargues

    4.3
  12. Niemals sind wir einsamer als in unserer Verzweiflung.

    Else Pannek

    4.3
  13. Während man's aufschiebt, geht das Leben vorüber

    Seneca

    4.3
  14. Haß wird durch Gegenhaß gesteigert, durch Liebe dagegen kann er getilgt werden.

    Baruch de Spinoza

    4.3
  15. Allein zu sein! Drei Worte, leicht zu sagen, und doch so schwer, so endlos schwer zu tragen.

    Adelbert von Chamisso

    4.3
  16. In der inneren Stille hört jede Bewegung des Denkens auf und das Herz beginnt zu sprechen. Die Einsamkeit festigt die Liebe, macht sie demütig und einzigartig.

    4.2
  17. Tränen reinigen das Herz.

    Fjodor M. Dostojewski

    4.2
  18. Ein geistreicher Mensch hat in gänzlicher Einsamkeit an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung

    Arthur Schopenhauer

    4.2
  19. Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.

    Sokrates

    4.2
  20. Einsam wandle deine Bahnen, stilles Herz, und unverzagt; viel erkennen, vieles ahnen wirst du, was dir keiner sagt.

    Joseph Victor von Scheffel

    4.2
  21. Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht. Ich werde Euch vom Himmel herab lieben, wie ich Euch auf Erden geliebt habe.

    Hieronymus

    4.2
  22. Die schlimmste Armut ist Einsamkeit und das Gefühl, unbeachtet und unerwünscht zu sein.

    Mutter Theresa

    4.2
  23. Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht, und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns, gehei …

    Khalil Gibran

    4.2
  24. Die Bande der Liebe und der Freundschaft werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

    4.2
  25. Das entschieden Charakteristische dieser Welt ist ihre Vergänglichkeit.

    Franz Kafka

    4.2
  26. Auf Dinge, die nicht mehr zu ändern sind, muss auch kein Blick zurück mehr fallen! Was getan ist, ist getan und bleibt's.

    William Shakespeare

    4.2
  27. Ein Freund, der kommt, ein Freund, der geht, ob er dich auch in Not versteht? Erst in der Not, da wirst du sehen, welche Freunde zu dir stehen.

    4.2
  28. Wer Freunde ohne Fehler sucht, bleibt ohne Freunde

    4.2
  29. Ein Glück bleibt es bei alledem, wenn man in der Einsamkeit mit sich selber fertig werden kann. Aber wie viele sind gebunden und müssen ihr Elend im Verkehr mit Menschen verdoppelt tragen.

    Friedrich Nietzsche

    4.2
  30. Hungrigsein hat nicht nur mit Brot zu tun. Viel bitterer ist der Hunger nach Liebe.

    Mutter Theresa

    4.2
  31. Alles kann man sich in der Einsamkeit aneignen,außer Charakter.

    Stendhal

    4.2
  32. Das Glück ist wie ein Brillengestell. Man sucht es, bis man darauf tritt, und dann ist es hinüber.

    Annette von Droste-Hülshoff

    4.2
  33. Ein gewesener Freund ist schlimmer als ein Feind

    4.2
  34. Du kannst ein Haus kaufen, aber kein Heim; du kannst ein Bett kaufen, aber nicht Schlaf; du kannst eine Uhr kaufen, aber nicht die Zeit.

    4.2
  35. Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

    Rabindranath Tagore

    4.2
  36. Wenn Du der Einsamkeit begegnest, hab keine Angst. Es ist die beste Gelegenheit, mit sich selbst Freundschaft zu schließen.

    4.2
  37. Eine Person, die versucht, allein zu leben, kann unmöglich zu einem menschlichen Wesen werden. Das Herz verdorrt, wenn es nicht auf ein anderes Herz antwortet.

    Pearl S. Buck

    4.1
  38. Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.

    4.1
  39. Wer die Kunst versteht, mit sich selbst leben zu können, kennt keine Langeweile.

    Erasmus von Rotterdam

    4.1
  40. Unruhig ist unser Herz, o Gott, bis es Ruhe findet in dir.

    Augustinus

    4.1