Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten. Ich bin selbst Natur
August Sprüche
Die schönsten Sprüche für den August: Hochsommer, Erholung und Lebensfreude. Kostenlos auf gratis-spruch.de.
Die schönsten August Sprüche
- ✦ 4.4
Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen
✦ 4.4Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
✦ 4.4Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
— Rabindranath Tagore
✦ 4.3Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.
✦ 4.3Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.
✦ 4.3Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.
✦ 4.3Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.
— Ralph Waldo Emerson
✦ 4.3Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit
— Friedrich von Schiller
✦ 4.3Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.
✦ 4.2Nichts ist entspannender, als das anzunehmen, was kommt
— Dalai Lama
✦ 4.2Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.
— Konfuzius
✦ 4.2Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.
— Mahatma Gandhi
✦ 4.2Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist.
— Laotse
✦ 4.2Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!
✦ 4.2Die Natur ist die beste Apotheke.
— Sebastian Kneipp
✦ 4.2Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.
— Anton Tschechow
✦ 4.2Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist
— Dalai Lama
✦ 4.2Das Land verkaufen? Warum nicht auch die Luft und das Meer? Hat nicht der Große Geist all das zum Wohl seiner Kinder erschaffen?
✦ 4.2Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.
— Mark Aurel
✦ 4.2Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln
— Seneca
✦ 4.2Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.
— Albert Schweitzer
✦ 4.2Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.
— John Ruskin
✦ 4.2Meine Mutter hatte einen Haufen Ärger mit mir, aber ich glaube, sie hat es genossen.
— Mark Twain
✦ 4.2Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
— Seneca
✦ 4.2Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten wie die Kunst, sie zu genießen
— Marquis de Vauvenargues
✦ 4.2Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.
✦ 4.1Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen
— Albert Schweitzer
✦ 4.1Lasst uns das Leben geniessen, solange wir es noch nicht begreifen.
— Kurt Tucholsky
✦ 4.1Freunde sind Gärten, in denen man sich ausruhen kann.
— Antoine de Saint-Exupéry
✦ 4.1Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.
— Mark Twain
✦ 4.1Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
— Christian Friedrich Hebbel
✦ 4.1Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot
— Dalai Lama
✦ 4.1Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.
— Blaise Pascal
✦ 4.1Nichts verhindert den rechten Genuss so wie der Überfluss.
— Michel de Montaigne
✦ 4.1Es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen, sondern das Erwerben, nicht das Dasein, sondern das Hinkommen, was den größten Genuß gewährt.
— Carl Friedrich Gauß
✦ 4.1Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.
✦ 4.1Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot nur den Finger
✦ 4.1Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für euch haben
✦ 4.1Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.
— Michel de Montaigne
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