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Juli Sprüche

Sprüche für den Juli: Sommer, Urlaub und Leichtigkeit. Entdecken Sie die passenden Zitate auf gratis-spruch.de.

Die schönsten Juli Sprüche

  1. Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde.

    Maximilian de Robespierre

    4.4
  2. Ihr könnt genau so gut erwarten, dass die Flüsse rückwärts fließen, als dass ein Mensch, der frei geboren wurde, damit zufrieden ist, eingepfercht zu leben, ohne Freiheit, zu gehen, wohin er beliebt!

    4.4
  3. Die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.

    Nicolas Chamfort

    4.3
  4. Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!

    Maximilian de Robespierre

    4.3
  5. Ich kann immer wählen, aber ich sollte wissen, dass ich auch dann wähle, wenn ich nicht wähle.

    Jean-Paul Sartre

    4.3
  6. Die Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen

    Mark Twain

    4.3
  7. Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.

    Ralph Waldo Emerson

    4.3
  8. Gott hat deiner Seele Flügel gegeben, um dich in den weiten Himmel von Liebe und Freiheit zu erheben. Ist es nicht traurig, dass du die Flügel mit deinen eigenen Händen brichst und es zuläßt, daß deine Seele wie ein Inse …

    Khalil Gibran

    4.2
  9. Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.2
  10. Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  11. Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.

    George Moore

    4.2
  12. Die Größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.

    Kurt Tucholsky

    4.2
  13. Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

    Rabindranath Tagore

    4.2
  14. Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten wie die Kunst, sie zu genießen

    Marquis de Vauvenargues

    4.2
  15. Meine Mutter hatte einen Haufen Ärger mit mir, aber ich glaube, sie hat es genossen.

    Mark Twain

    4.2
  16. Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.

    Johann Gottfried Seume

    4.1
  17. Lasst uns das Leben geniessen, solange wir es noch nicht begreifen.

    Kurt Tucholsky

    4.1
  18. Je mehr Du Deinem Mann Freiheit läßt, je mehr Du darin Deine Gefühle und Dein Vertrauen offenbarst, desto liebenswerter wirst Du ihm erscheinen und desto anhänglicher wird er Dir sein.

    Maria Theresia von Österreich

    4.1
  19. Liebet einander, aber macht die Liebe nicht zu einer Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.

    Khalil Gibran

    4.1
  20. Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.

    Mark Twain

    4.1
  21. Wir haben die Freiheit zu verblöden. Und sie wird genutzt.

    Else Pannek

    4.1
  22. Es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen, sondern das Erwerben, nicht das Dasein, sondern das Hinkommen, was den größten Genuß gewährt.

    Carl Friedrich Gauß

    4.1
  23. Wer die Segnungen der Freiheit genießen will, muss sich der Mühe unterziehen, dafür einzutreten.

    Thomas Paine

    4.1
  24. Nichts verhindert den rechten Genuss so wie der Überfluss.

    Michel de Montaigne

    4.1
  25. Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.

    Konfuzius

    4.1
  26. Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

    George Bernard Shaw

    4.1
  27. Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.

    Matthias Claudius

    4.1
  28. Ich bin frei geboren, frei wie der Adler, der über den großen blauen Himmel schwebt; ein leichter Wind streift sein Gesicht Ich werde frei sein

    4.1
  29. Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.

    4.1
  30. Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen

    Jean Paul

    4.1
  31. Ehe ist gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen.

    Oscar Wilde

    4.1
  32. Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.

    Hildegard von Bingen

    4.1
  33. Man kann ein Ziel nur erreichen, wenn man es nicht erreichen muß.

    4.1
  34. Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.

    Baruch de Spinoza

    4.1
  35. Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.

    Albert Einstein

    4.1
  36. Wer liebt, herrscht ohne Gewalt und dient, ohne Sklave zu sein

    4.1
  37. Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.

    Johann Nepomuk Nestroy

    4.1
  38. Mach deine Gedanken nicht zu deinem Gefängnis.

    William Shakespeare

    4.1
  39. Im Februar Schnee und Eis macht den Sommer heiß.

    4.1
  40. Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen

    Johann Wolfgang von Goethe

    4.1