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März Sprüche

Die schönsten Sprüche für den März: Frühling, Frauentag und Aufbruch. Entdecken Sie passende Zitate auf gratis-spruch.de.

Die schönsten März Sprüche

  1. Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten. Ich bin selbst Natur

    4.4
  2. Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen

    4.4
  3. Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde.

    Maximilian de Robespierre

    4.4
  4. Ihr könnt genau so gut erwarten, dass die Flüsse rückwärts fließen, als dass ein Mensch, der frei geboren wurde, damit zufrieden ist, eingepfercht zu leben, ohne Freiheit, zu gehen, wohin er beliebt!

    4.4
  5. Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.

    4.4
  6. Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    Rabindranath Tagore

    4.3
  7. Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.

    4.3
  8. Die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.

    Nicolas Chamfort

    4.3
  9. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    4.3
  10. Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.

    4.3
  11. Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!

    Maximilian de Robespierre

    4.3
  12. Ich kann immer wählen, aber ich sollte wissen, dass ich auch dann wähle, wenn ich nicht wähle.

    Jean-Paul Sartre

    4.3
  13. Die Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen

    Mark Twain

    4.3
  14. Plötzliche Sanftmut von Frauen ist oft nur eine ungewöhnliche Geduld beim Planen einer wirklich lohnenden Rache.

    Ambrose Bierce

    4.3
  15. Gott hat deiner Seele Flügel gegeben, um dich in den weiten Himmel von Liebe und Freiheit zu erheben. Ist es nicht traurig, dass du die Flügel mit deinen eigenen Händen brichst und es zuläßt, daß deine Seele wie ein Inse …

    Khalil Gibran

    4.2
  16. Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.2
  17. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

    4.2
  18. Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

    Konfuzius

    4.2
  19. Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  20. Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  21. Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

    4.2
  22. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    Dalai Lama

    4.2
  23. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    Anton Tschechow

    4.2
  24. Die Natur ist die beste Apotheke.

    Sebastian Kneipp

    4.2
  25. Das Land verkaufen? Warum nicht auch die Luft und das Meer? Hat nicht der Große Geist all das zum Wohl seiner Kinder erschaffen?

    4.2
  26. Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    Mark Aurel

    4.2
  27. Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

    Albert Schweitzer

    4.2
  28. Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    Seneca

    4.2
  29. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    Seneca

    4.2
  30. Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

    Rabindranath Tagore

    4.2
  31. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

    4.2
  32. Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.

    Johann Gottfried Seume

    4.1
  33. Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.

    4.1
  34. Die Liebe ist ein goldener Schein. Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März, so stirbt sie und zerreißt Dein Herz

    4.1
  35. Je mehr Du Deinem Mann Freiheit läßt, je mehr Du darin Deine Gefühle und Dein Vertrauen offenbarst, desto liebenswerter wirst Du ihm erscheinen und desto anhänglicher wird er Dir sein.

    Maria Theresia von Österreich

    4.1
  36. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    Albert Schweitzer

    4.1
  37. Liebet einander, aber macht die Liebe nicht zu einer Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.

    Khalil Gibran

    4.1
  38. Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

    Dalai Lama

    4.1
  39. Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

    Blaise Pascal

    4.1
  40. Wer die Segnungen der Freiheit genießen will, muss sich der Mühe unterziehen, dafür einzutreten.

    Thomas Paine

    4.1