Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten. Ich bin selbst Natur
März Sprüche
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Die schönsten März Sprüche
- ✦ 4.4
Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen
✦ 4.4Revolution ist der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde.
— Maximilian de Robespierre
✦ 4.4Ihr könnt genau so gut erwarten, dass die Flüsse rückwärts fließen, als dass ein Mensch, der frei geboren wurde, damit zufrieden ist, eingepfercht zu leben, ohne Freiheit, zu gehen, wohin er beliebt!
✦ 4.4Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.
✦ 4.4Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
— Rabindranath Tagore
✦ 4.3Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.
✦ 4.3Die Fähigkeit, das Wort Nein auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.
— Nicolas Chamfort
✦ 4.3Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.
✦ 4.3Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.
✦ 4.3Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!
— Maximilian de Robespierre
✦ 4.3Ich kann immer wählen, aber ich sollte wissen, dass ich auch dann wähle, wenn ich nicht wähle.
— Jean-Paul Sartre
✦ 4.3Die Demokratie beruht auf drei Prinzipien: auf der Freiheit des Gewissens, auf der Freiheit der Rede und auf der Klugheit, keine der beiden in Anspruch zu nehmen
— Mark Twain
✦ 4.3Plötzliche Sanftmut von Frauen ist oft nur eine ungewöhnliche Geduld beim Planen einer wirklich lohnenden Rache.
— Ambrose Bierce
✦ 4.3Gott hat deiner Seele Flügel gegeben, um dich in den weiten Himmel von Liebe und Freiheit zu erheben. Ist es nicht traurig, dass du die Flügel mit deinen eigenen Händen brichst und es zuläßt, daß deine Seele wie ein Inse …
— Khalil Gibran
✦ 4.2Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.
— Jean-Jacques Rousseau
✦ 4.2Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.
✦ 4.2Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.
— Konfuzius
✦ 4.2Freiheit lohnt sich nicht, wenn sie nicht die Freiheit zu irren einschließt.
— Mahatma Gandhi
✦ 4.2Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.
— Mahatma Gandhi
✦ 4.2Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!
✦ 4.2Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist
— Dalai Lama
✦ 4.2Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.
— Anton Tschechow
✦ 4.2Die Natur ist die beste Apotheke.
— Sebastian Kneipp
✦ 4.2Das Land verkaufen? Warum nicht auch die Luft und das Meer? Hat nicht der Große Geist all das zum Wohl seiner Kinder erschaffen?
✦ 4.2Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.
— Mark Aurel
✦ 4.2Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.
— Albert Schweitzer
✦ 4.2Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln
— Seneca
✦ 4.2Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
— Seneca
✦ 4.2Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.
— Rabindranath Tagore
✦ 4.2Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.
— John Ruskin
✦ 4.2Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit.
— Johann Gottfried Seume
✦ 4.1Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.
✦ 4.1Die Liebe ist ein goldener Schein. Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März, so stirbt sie und zerreißt Dein Herz
✦ 4.1Je mehr Du Deinem Mann Freiheit läßt, je mehr Du darin Deine Gefühle und Dein Vertrauen offenbarst, desto liebenswerter wirst Du ihm erscheinen und desto anhänglicher wird er Dir sein.
— Maria Theresia von Österreich
✦ 4.1Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen
— Albert Schweitzer
✦ 4.1Liebet einander, aber macht die Liebe nicht zu einer Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.
— Khalil Gibran
✦ 4.1Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot
— Dalai Lama
✦ 4.1Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.
— Blaise Pascal
✦ 4.1Wer die Segnungen der Freiheit genießen will, muss sich der Mühe unterziehen, dafür einzutreten.
— Thomas Paine
✦ 4.1