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Oktober Sprüche

Schöne Sprüche für den Oktober: Herbst, Halloween und Besinnung. Die passenden Zitate auf gratis-spruch.de.

Die schönsten Oktober Sprüche

  1. Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume, ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten. Ich bin selbst Natur

    4.4
  2. Der Tod ist der Beginn der Unsterblichkeit.

    Maximilian de Robespierre

    4.4
  3. Reisst nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen

    4.4
  4. Unsere Liebe ist wie ein Regenschleier, der sanft fällt, aber einen Strom zum Überfließen bringen kann.

    4.4
  5. Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.

    William Shakespeare

    4.3
  6. Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiter zu leben.

    Sokrates

    4.3
  7. Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    Rabindranath Tagore

    4.3
  8. Lieber am Busen der Natur als am Arsch der Welt.

    4.3
  9. Dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut, Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume.

    4.3
  10. Ein Baumstamm, der jahrelang im Wasser liegt, wird nie ein Krokodil.

    4.3
  11. Tränen reinigen das Herz.

    Fjodor M. Dostojewski

    4.2
  12. Niemand kennt den Tod, es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist. Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiß, dass er das schlimmste aller Übel sei.

    Sokrates

    4.2
  13. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger.

    4.2
  14. Ich sterbe, aber meine Liebe zu Euch stirbt nicht. Ich werde Euch vom Himmel herab lieben, wie ich Euch auf Erden geliebt habe.

    Hieronymus

    4.2
  15. Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht, und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns, gehei …

    Khalil Gibran

    4.2
  16. Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.

    Konfuzius

    4.2
  17. Die Bande der Liebe und der Freundschaft werden mit dem Tod nicht durchschnitten.

    4.2
  18. Der Ozean kennt keine völlige Ruhe - das gilt auch für den Ozean des Lebens.

    Mahatma Gandhi

    4.2
  19. Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

    4.2
  20. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    Dalai Lama

    4.2
  21. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    Anton Tschechow

    4.2
  22. Die Natur ist die beste Apotheke.

    Sebastian Kneipp

    4.2
  23. Das Land verkaufen? Warum nicht auch die Luft und das Meer? Hat nicht der Große Geist all das zum Wohl seiner Kinder erschaffen?

    4.2
  24. Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    Mark Aurel

    4.2
  25. Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    Seneca

    4.2
  26. Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge, sondern Leben inmitten von Leben, das auch leben will.

    Albert Schweitzer

    4.2
  27. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    Seneca

    4.2
  28. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

    4.2
  29. Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.

    4.1
  30. Unruhig ist unser Herz, o Gott, bis es Ruhe findet in dir.

    Augustinus

    4.1
  31. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    Albert Schweitzer

    4.1
  32. Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man durch den Tod nicht verlieren.

    4.1
  33. Bewahr' mir ein Erinnern wie einen Lebenskuss. So bleib' ich in der Nähe, auch wenn ich gehen muss. Erzähl' von mir mit Lachen so waren wir ja einst. Erzähl' die tollsten Sachen, auch wenn du nachher weinst

    4.1
  34. Ich schliesse meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.

    Ludwig van Beethoven

    4.1
  35. Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

    Christian Friedrich Hebbel

    4.1
  36. Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

    Blaise Pascal

    4.1
  37. Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

    Dalai Lama

    4.1
  38. Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von uns fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wiedersehen.

    4.1
  39. Wenn auch die Menschen sterblich sind, die ich liebe, es ist doch das Unsterbliche, was ich an Ihnen vor allem liebte.

    Franz von Sales

    4.1
  40. Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

    4.1