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Sprüche über Glück und Unglück

599 Sprüche — Seite 30

  1. Ruhevoll werden und begehrungslos, die Welt verstehen und über ihre Schwächen lächeln, das ist dein Glück, alte Seele!

    August Pauly

  2. Das Glück hat ein großes Gefolge, das Unglück kaum einen Gefährten.

    Theresa Keiter

  3. Alter ist Verzicht auf Glück; glückliche gute Menschen werden innerlich nie alt.

    Theresa Keiter

  4. Die Menschen haben keinen ärgeren Feind als das Übermaß an Glück.

    Theresa Keiter

  5. Wer Schadenfreude bei des Nächsten Unglück zeigt, der hat den Gipfelpunkt der Schlechtigkeit erreicht.

    Heinrich Martin

  6. Wie viel Glück und Freude geht uns oft unbeachtet und spurlos verloren, deren Wert wir erst nach dem Verluste erkennen.

    Heinrich Martin

  7. Nur Unglück, welches plötzlich an uns heran tritt, fordert uns heraus, zu zeigen, ob wir klein oder groß sind.

    Heinrich Martin

  8. Unglück ist eine sinnbildliche Bezeichnung und wird von Jedem anders aufgefasst und empfunden.

    Heinrich Martin

  9. Kein Baumgipfel ist so hoch, dass sich dort nicht ein Rabe ein Nest bauen und zu uns herabkrächzen könnte. So auch das Unglück: wo ist seine letzte Etage?

    Heinrich Martin

  10. Das Unglück bricht manche Menschen, lässt andere aber Rekorde brechen.

    Sir Adolphus William Ward

  11. Nicht im Wirklichen und Greifbaren spielt sich das entscheidende Leben der Menschen ab, das Tiefste, woran der Sterbliche seine Seele bindet, ist Traum: So werden Glück und Unglück zu bloßen Namen.

    Jakob Wassermann

  12. Alle Lebewesen erscheinen mir gleich unglücklich, vom Engel bis zur Auster. Das Übel ist, geboren zu sein.

    Marie de Vichy-Chamrond (M. du Deffand)

  13. Wenn einer, was das Leben mit sich bringt nicht zu tragen weiss, nennt er das Missgeschick, was doch sein Charakter verschuldet hat.

    Menander

  14. Ich glaube, man hat die Pflicht, sein Pech zu begrenzen.

    Asmus Jakob Carstens

  15. Der Witz der Weisheit ist, dass einer, wenn er stolpert und aus den Brombeeren strauchelt, in die Himbeeren holpert.

    Carl Spitteler

  16. Das eingetretene Übel hat immer eine freundlichere Gestalt als das entfernte.

    Friedrich von Matthisson

  17. Dem Elend wolle nie mit Spötterworten nahen. Wer glaubte wohl sein Glück von ewigem Bestand?

    August Lafontaine

  18. Wirf das Joch des Überflüssigen ab, werde reich ohne Geld, und du bist glücklich.

    Friedrich Wilhelm Kaulisch

  19. Der Preis jedes Glückes ist viel Schmerz

    Richard Fedor Leopold Dehmel