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Sprüche über Glück und Unglück

599 Sprüche — Seite 11

  1. Willst du glücklich sein im Leben, dann sei es!

    Leo Tolstoi

  2. Um glücklich zu sein im Leben, brauchen wir etwas zu arbeiten, etwas zu lieben und etwas, auf das wir hoffen können.

    Joseph Addison

  3. Schau nicht zurück auf das Glück oder träume von ihm in der Zukunft. Das Heute ist dir sicher. Betrüge dich nicht selbst darum.

    Henry Ward Beecher

  4. Hab' ein Lied auf den Lippen, verlier' nie den Mut, hab' Sonne im Herzen und alles wird gut

    Cäsar Flaischlen

  5. Dem andern helfen, wo man kann - so fängt die eigne Freude an

    Margarete Seemann

  6. Einen glücklichen Menschen zu finden ist besser als eine Fünfpundnote. Er ist der Inbegriff strahlender Freundlichkeit, und wenn er den Raum betritt, so scheint es, als wäre noch ein Licht angezündet …

    Robert Louis Stevenson

  7. Ohne Freude, ohne Erheiterung kann das Menschenherz nicht sein, am wenigsten in der Jugend.

    Adolph Kolping

  8. Damit's dir Spass macht, musst du dich schon bequemen, das Leben immerhin ein bisschen ernst zu nehmen

    Otto Erich Hartleben

  9. Man hat nur auf so viel Freude und Glück Anspruch, wie man selbst gewährt.

    Ernst von Feuchtersleben

  10. Eine Frau kann vielleicht wunschlos glücklich sein, aber niemals sprachlos glücklich.

    Gottlieb Moritz Saphir

  11. Das Glück besteht darin, in dem zu Maßlosigkeit neigenden Leben das rechte Maß zu finden.

    Leonardo da Vinci

  12. Alles Leid ist Einsamkeit, alles Glück Gemeinsamkeit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  13. Armut ist eine Sandbank, Reichtum ein Felsen im Meer des Lebens. Die Glücklichen schiffen hindurch.

    Ludwig Börne

  14. Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.

    Epikur

  15. Einen Schuß Wüste braucht der Mensch - um des Glücks der Oase willen

    Martin Kessel

  16. Einem Menschen sagen, er solle in Ruhe leben heisst ihm sagen, er solle glücklich leben.

    Blaise Pascal

  17. Die Nacht ist wie ein großes Haus. Und mit der Angst der wunden Hände reißen sie Türen in die Wände - dann kommen Gänge ohne Ende, und nirgends ist ein Tor hinaus.

    Rainer Maria Rilke

  18. Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheiten vergessend, niederlassen kann, wer nicht auf einem Punkte wie eine Siegesgöttin ohne Schwindel und Furcht zu stehen vermag, der w …

    Friedrich Nietzsche

  19. Zwei Dinge sind schädlich für jeden, der die Stufen des Glücks will ersteigen; Schweigen, wenn Zeit ist zu reden, und Reden, wenn Zeit ist zu schweigen.

    Friedrich von Bodelschwingh

  20. Jeder Tag ist ein neues Leben, jedes Aufwachen und Aufstehen eine kleine Geburt, jeder frische Morgen ist eine kleine Jugend und jedes Zubettgehen und Einschlafen ein kleiner Tod ...

    Arthur Schopenhauer