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Sprüche über Glück und Unglück

599 Sprüche — Seite 17

  1. Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können

    Rabindranath Tagore

  2. Uns gehört nur die Stunde. Und eine Stunde, wenn sie glücklich ist, ist viel. Nicht das Maß der Zeit entscheidet, wohl aber das Maß des Glücks.

    Theodor Fontane

  3. Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht

    Clemens Brentano

  4. Es würde wenig Glückliche geben, wenn es anderen zustünde, unsere Beschäftigungen und Vergnügungen uns vorzuschreiben.

    Marquis de Vauvenargues

  5. Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele

    Johannes Kepler

  6. Musst dich nur vom Neide reinigen, dann verzehnfachst du dein Glück, machst in jedem Augenblick fremde Freuden zu den deinigen

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  7. Die wahren Lebenskünstler sind bereits glücklich, wenn sie nicht unglücklich sind.

    Jean Anouilh

  8. Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust.

    Leo Tolstoi

  9. Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche

    Dietrich Bonhoeffer

  10. Ich danke Gott und freue mich wie's Kind zur Weihnachtsgabe, dass ich bin, bin! und dass ich dich schön menschlich Antlitz habe; dass ich die Sonne,Berg und Meer und Laub und Gras kann sehen und …

    Matthias Claudius

  11. Gewiss ist der allein glücklich und groß, der weder zu herrschen noch zu befehlen braucht, um etwas zu sein.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Die Welt, obgleich sie wunderlich, ist mehr als gut genug für mich.

    Wilhelm Busch

  13. Aus den Wolken muss es fallen, Aus der Götter Schoß, das Glück.

    Friedrich von Schiller

  14. Wer an das Glück glaubt, der hat Glück.

    Christian Friedrich Hebbel

  15. Es genügt nicht, selbst glücklich zu sein, die anderen müssen dazu noch unglücklich sein.

    Jules Renard

  16. Das Glück erstreckt seine Herrschaft über alle Dinge: Es erhebt die einen und stürzt die anderen, nicht nach Wert und Verdienst, sondern nach seiner Laune.

    Sallust

  17. Verständig zu sein, ist der Hauptteil des Glücks

    Sophokles

  18. Wer sich keine Annehmlichkeiten versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  19. Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits der Grenzen unseres Einflussvermögens liegen.

    Epiktet

  20. Wenn ich Narr genug wäre, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.

    Francois René de Chateaubriand