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Sprüche über Glück und Unglück

599 Sprüche — Seite 24

  1. Es gibt kein vollkommenes Glück.

    Horaz

  2. Ist es das Gute selbst an der schlimmsten Zeit, dass sie vergeht, ist eben dies das Schlimme auch an der besten

    Dante Alighieri

  3. Lerne nur das Glück zu ergreifen, denn das Glück ist immer da.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Je mehr sich Glück auf Glück häuft, desto mehr Gefahren laufen sie, auszugleiten und alle miteinander niederzustürzen.

    Baltasar Gracián y Morales

  5. Du suchst das Paradies und wünschest hinzukommen, wo du von allem Leid und Unfried bist entronnen. Befriedige dein Herz und mach es rein und weiß, so bist du selbst noch hier dasselbe Paradeis.

    Angelus Silesius

  6. Dass Glück ist nicht im ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zusammen zimmern

    Carmen Sylva

  7. Freuden, die in der Erinnerung nicht Freuden bleiben, sind keine wahren Freuden.

    Daniel Sanders

  8. Im Glücke ist ein wunderliches Walten! Viel besser magst du's finden als behalten.

    Gottfried von Strassburg

  9. Wer ist der glücklichste Mensch? Der fremdes Verdienst zu empfinden weiß und am fremden Genuss sich wie am eignen zu freun.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Der Glückliche ist mit sich und seiner Umgebung einig.

    Oscar Wilde

  11. Glück gibt Gefährten, Gefahr bewahrt den Freund

    Friedrich Halm

  12. Wo das Glück einmal einkehrt, da greift es leicht um sich.

    Gottfried Keller

  13. Frauen sind im Unglück weiser als Männer, weil sie Übung darin haben.

    Eleonora Duse

  14. Die meisten glücklichen Ehen werden seufzend geschlossen, die meisten unglücklichen Ehen im Rausche des Entzückens.

    August von Kotzebue

  15. Die glücklichsten und die allerunglücklichsten Menschen sind im gleichen Maße zur Härte geneigt.

    Charles-Louis de Montesquieu

  16. Wir haben nicht mehr Recht, Glück zu empfangen, ohne es zu schaffen, als Reichtum zu genießen, ohne ihn zu produzieren.

    George Bernard Shaw

  17. Ist das Leben unglücklich, so ist es mühselig zu ertragen, ist es glücklich, so ist es furchtbar, es zu verlieren. Beides kommt aufs gleiche heraus.

    Jean de la Bruyère

  18. Freude öffnet, Traurigkeit verschließt das Herz.

    Franz von Sales

  19. Vielleicht kann man glücklich sein, wenn man es sein will. Und ich habe einmal gelesen, man könne das Glück lernen. Das hat mir gefallen.

    Theodor Fontane

  20. Von dir, oh Liebe, nehm ich an den Kelch der bittern Leiden; Nur einen Tropfen dann und wann, nur einen deiner Freuden! So wird dein Kelch, oh Liebe, mir wie Feuerbecher glänzen; Auch unter Tränen …

    Johann Georg Jacobi