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Sprüche über Glück und Unglück

599 Sprüche — Seite 22

  1. Denn das Glück, geliebt zu werden, Ist das höchste Glück auf Erden.

    Johann Gottfried Herder

  2. Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein

    Christian Friedrich Hebbel

  3. Ich möchte glücklich sein, um glücklich machen zu können. Kein Glück ohne Gast.

    Christian Morgenstern

  4. Wie doch Freude und Glück einen Menschen schön machen!

    Fjodor M. Dostojewski

  5. Aber Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.

    Helmuth James Graf von Moltke

  6. Das Glück ist eine in die Gunst des Augenblicks gefaßte Ewigkeit.

    Martin Kessel

  7. Die Genußsucht frißt alles auf, am liebsten aber das Glück.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht.

    Jean Paul

  9. Entschlossenheit im Unglück ist immer der halbe Weg zur Rettung.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  10. Wir sind nicht auf Erden,um glücklich zu werden, sondern unsere Pflicht zu tun und bekommen dabei das Glück dazu.

    Nikolaus B. Enkelmann

  11. Das Geheimnis des Glücklichseins ist Versuchungen nachzugeben

    Oscar Wilde

  12. Am kürzesten dauern die süßesten Freuden, am schnellsten verschwinden die glücklichen Zeiten.

    Carl Gottlob Cramer

  13. Dass andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr natürlich, dass wir selber keins haben, erscheint uns immer unfassbar.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  14. Wer in Gefahr ist, Pessimist zu werden, sollte eine Rose betrachten

    Edmond Rostand

  15. Wer die Menschen gut machen will, muss sie vor allem glücklich machen

    Pearl S. Buck

  16. Glück tut gut, aber Leid lässt die Seele wachsen.

    Ludwig Uhland

  17. Gib und vergib von Herzen gern, das ist des Glückes Keim und Kern

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  18. Wer Singen und Lachen kann, der erschreckt sein Unglück.

    Christoph Lehmann

  19. Der erste Gruß ist viele tausend wert, drum grüße freundlich jeden, der begrüßt

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Unser letzter Zweck ist die Glückseligkeit, aber das einzige geeignete Mittel für diesen Zweck ist die Tugend und Geistesbildung.

    Gottfried Wilhelm Leibniz