Sprüche über Glück und Unglück
599 Sprüche — Seite 19
Wenn Menschen Glück kaufen könnten, würden sie es bestimmt eine Nummer zu gross wählen.
— Pearl S. Buck
Eines nur ist Glück hienieden, eins: des Innern stiller Frieden und die schuldbefreite Brust.
— Franz Grillparzer
Die Bescheidenheit glücklicher Menschen kommt von der Gelassenheit, welche das Glück ihren Gemütern verleiht.
— François de la Rochefoucauld
Auf Tugend gegründetes Glück wird durch nichts zerstört.
— Leo Tolstoi
Es gehört Mut zu dem Bekenntnis, glücklich zu sein, die meisten sind nur aus Furcht bescheiden. Der alte Aberglaube an den Neid der Götter macht viele zu Heuchlern und Verleugnern ihres Frohsinns.
— Carl Ludwig Schleich
Wer Freude vervielfachen will, muss sie teilen.
— Pythagoras
Man braucht nur mit Liebe einer Sache nachzugehen, so gesellt sich das Glück hinzu.
— Johannes Trojan
Die schlimmste Art ein Glück zu versäumen ist, es nicht zu glauben, dass man es erlebt.
— Arthur Schnitzler
Glücklich, wem die Tage fließen, wechselnd zwischen Freud und Leid, zwischen Schaffen und Genießen, zwischen Welt und Einsamkeit.
— Franz Emanuel August Geibel
Die niedrige Seele wird durch die Glücksfälle aufgeblasen, durch die Unglücksfälle niedergeworfen.
— Epikur
Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit. Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut, den eigenen Weg zu finden.
— Perikles
Es ist nichts Intelligentes daran, nicht glücklich zu sein...
— Dalai Lama
Glück ist Selbstgenügsamkeit.
— Aristoteles
Kummer lässt sich allein tragen. Für das Glück sind zwei Menschen erforderlich.
— Elbert Green Hubbard
Welch eine himmlische Empfindung ist es, seinem Herzen zu folgen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss wird selbst das Glück zum Überdruss.
— Ludwig Bechstein
Freude fehlt nie, wo Arbeit, Ordnung und Treue sind.
— Johann Kaspar Lavater
Genug zu haben ist Glück. Mehr als genug zu haben ist Unglück
— Laotse
Freude lebt von der Stille und von der Unbegreiflichkeit.
— Dietrich Bonhoeffer
Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins
— Seneca