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Sprüche über Bildung

546 Sprüche — Seite 7

  1. Ich beneide die Dummen um ihre Tollkühnheit: Sie sprechen den ganzen Tag.

    Michel de Montaigne

  2. Der Zufall bevorzugt den vorbereiteten Geist.

    Louis Pasteur

  3. Ich finde und habe immer gefunden, dass sich ein Buch gerade vorzugsweise zu einem Geschenk eignet.

    Wilhelm von Humboldt

  4. Die Grenzen des Wissens zu erweitern bedarf völlig anderer intellektueller Voraussetzungen als die Grenzen des Unwissens zu erweitern

    Christa Schyboll

  5. Die Leute, die den Reim für das wichtigste in der Poesie halten, betrachten die Verse wie Ochsen-Käufer von hinten.

    Georg Christoph Lichtenberg

  6. Bücher haben viel Angenehmes für die, welche die richtigen aussuchen können, aber ohne Schweiß kein Preis.

    Michel de Montaigne

  7. Denn man hört nie auf, erziehungsfähig zu sein. Ich gehe jetzt noch in die Schule und lerne von Leuten, die meine Enkel sein könnten.

    Theodor Fontane

  8. Lest nicht wie die Kinder, zum Vergnügen, noch wie die Streber, um zu lernen, nein, lest, um zu leben.

    Gustave Flaubert

  9. Die meisten Menschen können nicht messen, weder auf dem Gebiet der Kunst, noch der Menschenkenntnis, und darum die mittleren von den höchsten Werten nicht unterscheiden.

    August Pauly

  10. Ein Buch ist ein Druckwerk, aus dem Leser gewöhnlich etwas ganz anderes herauslesen, als der Autor hineingeschrieben hat.

    Georg Christoph Lichtenberg

  11. Die Gelegenheit bedarf eines bereiten Geistes.

    Louis Pasteur

  12. Eine gute wissenschaftliche Theorie sollte einer Bardame erklärbar sein

    Ernest Rutherford

  13. Bücher sind die Vermächtnisse, die ein großer Geist der Menschheit hinterläßt.

    Joseph Addison

  14. Wissenschaft besteht aus Fakten wie ein Haus aus Backsteinen, aber eine Anhäufung von Fakten ist genausowenig Wissenschaft wie ein Stapel Backsteine ein Haus ist.

    Henri Poincaré

  15. Ich werde älter und höre doch nicht auf, immer noch viel zu lernen

    Solon

  16. Schlage nie in Büchern nach, wenn du etwas vergessen hast, sondern bemühe dich, es dir ins Gedächtnis zu rufen.

    Leo Tolstoi

  17. Lesen ist die Schwierigkeit, ein Land fremder Phantasie mit eigenen Gedanken zu bevölkern.

    Kurt Tucholsky

  18. Wissensdurst ist die flüssige Form von Bildungshunger

    Ambrose Bierce

  19. Die Langsamkeit des Genies ist schon kaum auszuhalten, aber die Langsamkeit der Mittelmäßigkeit ist unerträglich

    Henry Thomas Buckle

  20. Der Horizont des Berliners ist längst nicht so groß wie seine Stadt.

    Kurt Tucholsky