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Sprüche über Bildung

546 Sprüche — Seite 4

  1. Das Englische ist eine einfache, aber schwere Sprache. Es besteht aus lauter Fremdwörtern, die falsch ausgesprochen werden.

    Kurt Tucholsky

  2. Es ist besser, weder lesen noch schreiben zu können, als nichts anderes zu können.

    William Hazlitt

  3. Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so …

    Henri Poincaré

  4. Jedes Mal, wenn du dich aufrichtig freust, schöpfst du Nahrung für den Geist

    Ralph Waldo Emerson

  5. Dummheit ist lebenslänglich und hoffnungslos

    José Ortega y Gasset

  6. Wenn Torheit täte weh, o welch erbärmlich Schrei´n würd’ in der ganzen Welt in allen Häusern sein!

    Friedrich von Logau

  7. Leidenschaftslosigkeit, das heißt, eine immer gleiche und abgeklärte Betrachtungsweise macht die Weisheit der Greise aus.

    Leo Tolstoi

  8. Wiederholen alter Lektüre ist der sicherste Probierstein gewonnener weiterer Bildung.

    Christian Friedrich Hebbel

  9. Durch Lesen können keine neuen Begabungen in uns geweckt werden, wohl aber die schlummernden erweckt, gefördert und bereichert werden.

    Arthur Schopenhauer

  10. Die Klugheit eines Menschen läßt sich aus der Sorgfalt ermessen, womit er das Künftige oder das Ende bedenkt.

    Georg Christoph Lichtenberg

  11. Schlauheit setzt dem Geist Grenzen; Schlauheit sagt einem was man nicht darf, weil es nicht schlau ist.

    John Steinbeck

  12. Die geistige Unterwerfung beginnt mit der Übernahme der Fragestellung

    Friedrich Georg Jünger

  13. Wenige Menschen können denken, aber alle wollen eine Meinung haben.

    George Berkeley

  14. Höchste Geistes- und Seelenbildung bekundet es, alles in seiner Muttersprache sagen zu können.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  15. Unwissen ist die einzige Tragödie des Daseins. Es gibt keine andere. Wenn jeder wüsste, was er zu wissen hätte, wäre die Welt erlöst!

    Peter Altenberg

  16. Dreierlei ist notwendig für ein gutes Buch: Talent, Kunst und Handwerk, das heißt Natur, Gesundheit und Übung

    Joseph Joubert

  17. Je mehr ich las, umso näher brachten die Bücher mir die Welt, um so heller und bedeutsamer wurde für mich das Leben.

    Maxim Gorki

  18. Der Mensch sollte lesen, wozu es ihn gerade treibt; was er nur aus Pflichtgefühl liest, wird ihm wenig nützen.

    François de la Rochefoucauld

  19. Die meisten Studenten lernen nicht, um Einsicht zu erlangen, sondern um schwätzen zu können

    Arthur Schopenhauer

  20. Die Klugheit gibt nur Rat, die Tat entscheidet.

    Franz Grillparzer