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Sprüche über Bildung

546 Sprüche — Seite 26

  1. Lies nicht, um zu widersprechen oder zu glauben, sondern um zu prüfen und zu erwägen!

    Thomas Babington Macaulay

  2. Wenn der Geist sich einmal seiner selbst bewusst geworden, bildet er von sich aus seine Welt weiter.

    Jacob Christoph Burckhardt

  3. Ein ander Vergnügen als das zu lernen, lass ich nicht gelten.

    Francesco Petrarca

  4. Der beste Beweis für Geist ist Wissen und Klarheit.

    Francesco Petrarca

  5. Gewisse Dinge lernt man auf keine Weise leichter als durch Gegensatz.

    Francesco Petrarca

  6. Keine Ermüdung ist größer als die des Geistes.

    Francesco Petrarca

  7. Der Irrtum ist nicht Mangel an Geist, sondern verkehrter Geist. Daher der Irrtum höchst geistreich und doch Irrtum sein kann

    Carl Friedrich von Rumohr

  8. Weisheit in kleiner Münze ist, was Sprichwörter uns geben.

    George Meredith

  9. Das Wissen kommt und geht, die Weisheit bleibt.

    Alfred Lord Tennyson

  10. Weisheit soll Klugheit zur Dienerin haben.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  11. Nicht das als geistiges Fett aufgespeicherte Wissen ist von Wert, sondern das, welches sich in geistige Muskeln umgesetzt hat

    Herbert Spencer

  12. Von den allerbesten Literaturwerken ist die Mehrzahl berühmt, die Minderzahl bekannt.

    Otto Weiss

  13. Welches ist das beste Deutsch? Dasjenige, das von Herzen geht.

    Julius Wilhelm Zincgref

  14. Gebildet ist, wer Parallelen sieht, wo andere völlig Neues erblicken.

    Anton Graff

  15. Für die Gebildeten ist die Bildung die zweite Sonne.

    Heraklit von Ephesos

  16. Die Wissenschaft besteht nur aus Irrtümern. Aber diese muss man begehen. Es sind die Schritte zur Wahrheit.

    Jules Verne

  17. Man druckt viele neue Bücher; man würde gut tun, wenn man einige alte Bücher von neuem druckte.

    Hippolyte Taine

  18. Es wird mehr Training des Gedächtnisses als Schulung des Denkens betrieben.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  19. Wenn wir mehr Fragen stellen würden, müssten wir weniger in Frage stellen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  20. Ein Mensch, der sich etwas auf seine Intelligenz einbildet, ist wie ein Sträfling, der mit seiner großen Zelle prahlt.

    Simone Weil