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Allgemein Sprüche

374 Sprüche — Seite 4

  1. Mach der Mama keine Sorgen, und dem Papa keinen Schmerz, denn vielleicht schon morgen, stirbt ihr liebes Herz.

  2. Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern treiben. Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.

    Friedrich von Schiller

  4. Den nächsten Krieg gewinnt der Tod, da hilft kein Gott uns aus der Not. Drum laß die Rüstung verrosten im Westen und im Osten.

  5. Nur zwei Tugenden gibt's. O wären sie immer vereinigt, immer die Güte auch groß, immer die Größe auch gut!

    Friedrich von Schiller

  6. Nimm zwei Pfund Geduld, ein Pfund Zufriedenheit, eine kleine Prise Weltabgeschiedenheit, zwei Löffel Mühe, Fleiß und ein Lot Ruh, dann nach Geschmack noch etwas Scherz dazu, viel guten Willen, rei …

  7. Höchstes Glück ist kurzes Blitzen, fühl's und sprich: "Auf Wiederkehr!" Ließ es dauernd sich besitzen, wär' es höchstes Glück nicht mehr.

    Franz Emanuel August Geibel

  8. Glück kann das Abendläuten, das Ruhen nach schwerem Tagwerk bedeuten. Glück läßt sich nicht erjagen, erfragen, Glück muss man tief im Innern tragen, und nicht bei den Sternen, und nicht in den Fer …

  9. Der Erde köstlichster Gewinn ist frohes Herz und reiner Sinn.

    Johann Gottfried Seume

  10. Und kommt es dir zuweilen vor, als ächze schwer dein Lebenskarren: Öl rasch die Räder mit Humor, dann hört er wieder auf zu knarren.

  11. Es kommt nicht auf die Arbeit an, die du verrichtest, sondern auf die Liebe, mit der du sie verrichtest.

    Johann Geiler von Kayserberg

  12. Gehe Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterläßt!

  13. Gesell dich einem Bessern zu, dass mit ihm deine bessern Kräfte ringen. Wer selbst nicht weiter ist als du, der kann dich auch nicht weiter bringen.

    Friedrich Rückert

  14. Des Lebens große Stürme, wenn sie vorüber sind, so mögen sie dir scheinen, sie wären leichter Wind.

  15. Wenn du viel erreichen willst, darfst du niemals mucken; wer den Teich aussaufen will, muss auch Kröten schlucken.

  16. Pflanz einen Baum; und kannst du auch nicht ahnen, wer einst in seinem Schatten tanzt, bedenke, Freund: es haben unsere Ahnen, ehe sie dich kannten, auch für dich gepflanzt.

  17. Stehenbleiben, Warten, Nichtstun ist der schlimmste von allen Entschlüssen.

    August Graf von Werder

  18. Die Welt ist vollkommen überall, wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.

    Friedrich von Schiller

  19. Was reif in diesen Zeilen steht, was lächelnd winkt und sinnend fleht, das soll kein Kind betrüben. Die Einfalt hat es ausgesät, die Schwermut hat hindurchgeweht, die Sehnsucht hat's geschrieben.

    Clemens Brentano

  20. Auf jedes Menschen Angesicht liegt leise dämmernd ausgebreitet ein sanfter Abglanz von dem Licht des Sternes, der sein Schicksal leitet. Der Genius der Harmonie wird dich mit seinen Wundertönen …

    Georg Friedrich Rudolph Herwegh