gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Allgemein Sprüche

374 Sprüche — Seite 13

  1. Für Ordnung bist du nicht zu haben? Lass deine Eltern fluchen und denke Dir: Wer Ordnung hält, ist bloß zu faul zum Suchen!

  2. Das Glück ihm günstig sei, was hilft's dem Stöffel? Denn regnet's Brei, fehlt ihm der Löffel.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen und zu lehren; du must vom Schicksal nie zu viel begehren. Der, welchem ein bescheidenes Los genügt, hat einen Schatz, der nie versiegt. Dem Unersättlichen in …

    Ludwig Bechstein

  4. Wenn du einmal ganz traurig bist, schick mir einfach eine Eulenpost. Ich fliege dann wie Zauberei mit Harrys Besen schnell herbei.

  5. Nie verzag in deinem Mut; auf die Ebbe folgt die Flut, geht's dir schlecht: es wird wieder gut!

    Daniel Sanders

  6. "Alles was man wirklich will, kann einem auch gelingen", sagte sich das Krokodil und versuchte sich im Singen.

  7. Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides.

    Adalbert Stifter

  8. Nimm dir Zeit - auch die Schnecke erreichte die Arche Noah!

  9. Vom Unglück erst zieh ab die Schuld, was übrig ist, trag in Geduld.

    Theodor Storm

  10. Nie verlerne, so zu lachen, wie du jetzt lachst, froh und frei, denn ein Leben ohne Lachen ist ein Frühling ohne Mai!

  11. Vom Himmel kam geflogen eine Taube, sie brachte ein Kleeblatt mit dreifachem Laube. Sie liess es fallen; glücklich, wer es findet. Drei Blättchen sind es: Hoffnung - Liebe - Glaube!

    Friedrich Rückert

  12. Sage nie: Dann soll's geschehen! Öffne dir ein Hinterpförtchen durch "Vielleicht", das nette Wörtchen, oder sag: "Ich will mal sehen!"

    Wilhelm Busch

  13. Auch das ist Kunst, ist Gottesgaben, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit. Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid. Ein bisschen mehr Wir und weniger Ich. Ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich. Und viel mehr Blumen währ …

    Peter Rosegger

  15. Du fragst: Was nützt die Poesie? Sie lehrt und unterrichtet nie. Allein, wie kannst du noch so fragen? Du siehst an dir, wozu sie nützt: Dem, der nicht viel Verstand besitzt, die Wahrheit durch e …

    Christian Fürchtegott Gellert

  16. Mit Mädchen sich vertragen, mit Männern rumgeschlagen, und mehr Kredit als Geld: so kommst du durch die Welt!

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Wer sich nicht nach der Decke streckt, dem bleiben die Füße unbedeckt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. O Menschenherz, was ist Dein Glück? Ein rätselhaft geborner und, kaum gegrüßt, verlorner unwiederholter Augenblick.

    Nikolaus Lenau

  19. Du solltest deine Hoffnungen nicht vor der Zeit begraben; selbst Glatzköpfe können noch eine Glückssträhne haben.

  20. Hell Gesicht bei bösen Dingen und bei frohen still und ernst, und gar viel wirst du vollbringen, wenn du dies beizeiten lernst.

    Ernst Moritz Arndt