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Allgemein Sprüche

374 Sprüche — Seite 18

  1. Stunden, wo der Unsinn waltet, sind so selten. Stört sie nie! Schöner Unsinn, glaubt mir Kinder, er gehört zu Poesie.

  2. Packt dich mal die Krise, dann ruf mich einfach an. Ich bin auch kein Riese, doch tu ich, was ich kann.

  3. Bei all Deinen Sorgen merke Dir eins: Besser Du lebst fünf vor zwölf als eins nach keins.

  4. Die Welt ist nicht aus Brei und Mus geschaffen, deswegen haltet euch nicht wie Schlaraffen: Harte Bissen gibt es zu kauen; wir müssen erwürgen oder verdauen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Von folgendem Spruch mach gerne Gebrauch: Verspreche nichts, und das halte dann auch!

  6. Ein Kluger und ein Dummer machen mir keinen Kummer; aber die schlimmste Sorte von Leuten sind die Halbgescheiten.

  7. Wenn einer kommt und sagen kann, er hab es allen recht getan, so bitt ich diesen lieben Herrn, er woll mich diese Kunst auch lehrn.

  8. Das meiste im Leben ist schlecht, drum bin ich gar nicht froh; die Dunkelheit ist echt, das Licht aber scheint nur so.

  9. Ist die Zeit auch hingeflogen, die Erinnerung weicht nie; als ein lichter Regenbogen ruht auf trüben Wolken sie.

  10. Das Leben ist eine Hühnerleiter, von oben bis unten - ich weiß nicht weiter.

  11. Ob gut, ob schlecht das Jahr auch sei: ein bisschen Frühling ist immer dabei!

  12. Die Welt ist rauh und dumpf geworden; die Stimm entfiel ihr nach und nach, die einst in tönenden Akorden zum offnen Ohr des Menschen sprach.

    Friedrich Rückert

  13. Diese Welt ist doch die beste, und sie lebt sich ziemlich gut mit Gesundheit, Geld und Tugend und ein bisschen Übermut.

    Eduard von Bauernfeld

  14. Kinderland, du Zauberland, Haus und Hof und Hecken. Hinter blauer Wälderwand spielt die Welt verstecken.

    Detlef von Liliencron

  15. Das Paradies der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde, in der Gesundheit des Leibes und am Herzen des Weibes.

    Friedrich von Bodenstedt

  16. Geh fröhlich hin durchs blumenreiche Leben und pflücke manche Blume dir. Nicht nur für bittren Gram hat Gott das Leben uns gegeben, nein, auch für Freuden sind wir hier.

  17. Ich wollt ein Sträußlein binden, da kam die dunkle Nacht. Kein Blümlein war zu finden. Sonst hätt ich's dir gebracht.

  18. Ich wollte gern ein Kränzlein binden, konnt aber keine Blumen finden. Der Schnee hat alles zugedeckt, und die Blümchen sind versteckt.

  19. Wie das Veilchen sei bescheiden, wie der Frühling reich an Freuden.

  20. Dem kleinen Veilchen gleich, das im Verborgenen blüht, sei immer fromm und gut, auch wenn dich niemand sieht.