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Sprüche über Leid

369 Sprüche — Seite 15

  1. Nackt, nass und hungrig werden wir geboren. Danach wird es nur noch schlimmer

  2. Zum Vorwärtskommen gehört Unangenehmes; wenn du höher hinauf willst als die große Menge, so mache dich zum Leiden bereit.

    Carl Hilty

  3. So ist eben das Leben seit jeher, alles gehört dazu: Leid und Trennung und Sehnsucht. Man muss es immer mit allem nehmen und alles gut und schön finden.

    Rosa Luxemburg

  4. O glücklich, wer ein Herz gefunden, das nur in Liebe denkt und sinnt und, mit der Liebe treu verbunden, sein schöneres Leben erst beginnt. Wo liebend sich zwei Herzen einen, nur eins zu sein in F …

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  5. Verachtung des Lebens ist leicht in harter Bedrängnis. Tapfer allein ist der Mann, welcher das Unglück erträgt.

    Martial

  6. Alte Wunde blutet leicht

  7. Jeder Mensch ist berufen, hier und jetzt sein Schicksal auf Erden anzunehmen

  8. Man möchte weinen, wenn man sieht, dass dies das Ende von dem Lied.

    Wilhelm Busch

  9. Herr! Schicke was du willst, ein Liebes oder Leides; ich bin vergnügt, dass beides aus deinen Händen quillt. Wolltest mit Freuden und wolltest mit Leiden mich überschütten! Doch in der Mitten …

    Eduard Mörike

  10. Man tritt den Frosch so lange, dass er pfeift.

  11. Zeigt die trübe, dunkle Seite dir auch oft das Leben, ist's vom Bild doch nur der Schatten, um das Licht zu heben.

    Anastasius Grün

  12. Der höchste Schmerz, das höchste Glück, sie kennen keine Lieder; doch wenn das Leid gelindert ist, doch wenn das Glück gemindert ist, dann klingt es mächtig wieder.

    Wilhelm Hasenclever

  13. Wenn man den Hund schlagen will, so hat er Leder gefressen.

  14. Lieb ist Leides Anfang.

  15. Gezwungene Ehe - des Herzens Wehe.

  16. Wie wohl und wie wehe wird manchem in der Ehe!

  17. Selten wohl und allzeit wehe ist das täglich Brot der Ehe.

  18. Ehestand - Wehestand.

  19. Ein schäbig Pferd leidet keinen Striegel.

  20. Du suchst das Paradies und wünschest hinzukommen, wo du von allem Leid und Unfried bist entronnen. Befriedige dein Herz und mach es rein und weiß, so bist du selbst noch hier dasselbe Paradeis.

    Angelus Silesius