Sprüche über Kraft
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Kraft ist die Moral der Menschen, die sich vor anderen auszeichnen.
— Ludwig van Beethoven
Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.
Liebe ist die Kraft, die verzeihen kann.
— Fritz Leist
Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen
— Mahatma Gandhi
Und kommt es dir zuweilen vor, als ächze schwer dein Lebenskarren: Öl rasch die Räder mit Humor, dann hört er wieder auf zu knarren.
Mit vollen Segeln lief ich in das Meer des Lebens.
— Friedrich von Schiller
Müh und Fleiss bricht alles Eis.
Fleiß überwindet alles.
Liebe ist das einzige Taschentuch, das die Tränen der Traurigen trocknet.
— Charles Haddon Spurgeon
Gesell dich einem Bessern zu, dass mit ihm deine bessern Kräfte ringen. Wer selbst nicht weiter ist als du, der kann dich auch nicht weiter bringen.
— Friedrich Rückert
Die Liebe macht Blinde sehend, aber Lahme nicht gehend
Ein schäbiges Kamel trägt immer noch die Lasten vieler Esel
— Johann Wolfgang von Goethe
Lächerlich erscheint ein Mensch, der seinen Charakter und seine Kräfte überschätzt.
— Marquis de Vauvenargues
Sei tapfer, wenn die Masten krachen, dass du nicht schreckversteinert stehst; du wirst die Wogen dienstbar machen, sobald du klug das Steuer drehst. Gern packt das Unglück deine Schwächen - o käm …
— Otto Banck
In der gesamten Schöpfung sind geheime Heilkräfte verborgen, die kein Mensch wissen kann, wenn sie ihm nicht von Gott offenbart werden.
— Hildegard von Bingen
Alle Kraft der Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Überwindung seiner selbst
— Johann Gottlieb Fichte
Man soll sein Zeug nicht an e i n e n Nagel hängen.
Eine kurze Rast hält nie auf.
Jeden Augenblick des Lebens, er falle aus welcher Hand des Schicksals er wolle, den günstigsten sowie den ungünstigsten, zum bestmöglichen zu machen, darin besteht die Kunst des Lebens und das eigentl …
— Georg Christoph Lichtenberg