gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Kraft

714 Sprüche — Seite 19

  1. Durch Bewegung überwindet man Kälte. Durch Stillhalten überwindet man Hitze. Der Weise vermag es, durch seine Reinheit und Ruhe alle Dinge der Welt ins Gleichmaß zu bringen.

    Laotse

  2. An seinen Idealen zu Grunde gehen können heißt lebensfähig sein.

    Peter Altenberg

  3. Liebe allein genügt nicht mehr für bleibende Nähe. Heute braucht ihr all euren Verstand für eine großartige Ehe. Haltet in unserer hektischen Zeit ganz bewusst und täglich Kraft nur für euch bereit …

  4. Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

    Horaz

  5. Man muss sich hüten, in den Erinnerungen zu wühlen, sich ihnen auszuliefern, wie man auch ein kostbares Geschenk nicht immerfort betrachtet, sondern nur zu besonderen Stunden und es sonst nur wie eine …

    Dietrich Bonhoeffer

  6. Jeden Blumenkranz der Auen laß der Seele dazu dienen, neugekräftigt aufzuschauen

    Rainer Maria Rilke

  7. Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen.

  8. Die Gewohnheit ist eine zweite Schwerkraft

    Friedrich Georg Jünger

  9. Der Schlaf ist die beste Medizin.

  10. Freundschaft ist der einzige Klebstoff, der die Welt zusammenhält.

    Woodrow Wilson

  11. Alles, was im Menschen tüchtig ist, wird gesteigert, gibt er sich einer großen Aufgabe hin

    Gustav Freytag

  12. Arbeit gewinnt Feuer aus Steinen.

  13. Ohne Mühe bringt man es in keiner Sache weit.

  14. Eine gerechte Sache kennt kein Zurück.

  15. Weiche dem Übel nicht, geh mutiger ihm entgegen.

    Vergil

  16. Das Unglück kann die Weisheit nicht - doch Weisheit kann das Unglück tragen.

    Friedrich von Bodenstedt

  17. Die Liebe ist unser eigentliches Lebenselement. Fehlt die Liebe, so verkümmern und entarten die Menschen. Leben sie von ihr, so gedeihen sie und bleiben jung.

    Johannes von Müller

  18. Die beste Vorbedingung für die Praxis des Lebens ist die Triebkraft, die zum Handeln führt, das heißt der Wille.

    Fernando Pessoa

  19. Ans Herz drück ich den Feind, doch um ihn zu ersticken

    Jean Racine

  20. Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt

    Jean Paul