Sprüche über Kraft
714 Sprüche — Seite 23
Meiner Idee nach ist Energie die erste und einzige Tugend des Menschen.
— Wilhelm von Humboldt
Ertrage alle körperlichen Beschwerden, ohne ihnen Ausdruck zu verleihen.
— Leo Tolstoi
Energie als Mittelpunkt des Willens schafft die Wunder der Begeisterung zu allen Zeiten. Überall ist sie Triebfeder dessen, was wir Charakterstärke nennen, und die erhaltende Kraft jeder großen Tat.
— Samuel Smiles
Die Vielen können nichts, der Einzelne kann alles.
— Carl Spitteler
Ihr werden die Kraft des Heiligen Geistes empfangen und werdet meine Zeugen sein bis an's Ende der Erde.
Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach' es wie der Ball: Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all.
— Friedrich Rückert
Zu einer gesunden Entwicklung gehört vor allem eine vernünftige Abhärtung, denn die Verweichlichung bewirkt Schlaffheit und Untätigkeit.
— Sebastian Kneipp
Wer etwas Treffliches leisten will, hätt gern etwas Großes geboren, der sammle still und unerschlafft im kleinsten Punkt die größte Kraft.
— Friedrich von Schiller
Geschicklichkeit ist besser als Kraft
Ich will Euch mein Erfolgsgeheimnis verraten: Meine ganze Kraft ist nichts anderes als Ausdauer.
— Louis Pasteur
Jede Liebe verzehnfacht jede Kraft… Dieses Besitzergreifen, zu zweien, einer neuen Wahrheit macht der Besitz doppelt sicher, den Begriff doppelt klar.
— Bertha Freifrau von Suttner
Die Liebe ist der Triumph der Einbildungskraft über die Intelligenz.
— H. L. Mencken
Die Kraft zu lieben, die Gesundheit, sich, das Leben, Freundschaft und Geist zu genießen und zu erwidern, ist der Zauber, der alles bezwingt.
— Ludwig Tieck
Echte Revolutionäre sind die, die nichts zu verlieren haben.
— Michail Bakunin
Wer den Tag mit einem Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen.
Frisch gewagt ist halb gewonnen
Die Agnessonne hat weder Kraft noch Wonne. (21. Jan.)
Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.
— Friedrich Gottlieb Klopstock
Alles in der Welt lässt sich ertragen, nur nicht eine Reihe von schönen Tagen
— Johann Wolfgang von Goethe
Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig