Sprüche über Kraft
714 Sprüche — Seite 20
Viel vermag, wer überraschend wagt.
— Franz Emanuel August Geibel
Das Leben ist eine Schule, das nur die Härtesten und Tauglichsten mit Erfolg absolvieren können.
— John Knittel
Wer die Geduld verliert, verliert die Kraft
— Augustinus
Wenn du den steilen Berg ersteigst, wirst du beträchtlich ächzen, doch wenn du den hohen Gipfel erreichst, hörst du die Adler krächzen.
— Christian Johann Heinrich Heine
Die Liebe hat eine göttliche Kraft, wenn sie wahrhaft ist und das Kreuz nicht scheut.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Ich habe entdeckt, dass die Liebe das höchste Gut ist. Sie steht im Mittelpunkt des Alls. Die Liebe ist die große vereinigende Kraft des Lebens.
— Martin Luther King
Humor und Geduld sind Kamele, die uns durch jede Wüste tragen.
Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.
— Leo Tolstoi
Nur die Kraft, die im Erleben der Widerstände stärker wird, kann sie überwinden. Die, die sich einfach dagegen auflehnt, verbraucht sich darin
— Albert Schweitzer
Die Schwächen der Männer machen die Stärken der Frauen aus.
— Voltaire
Alles überwindet der Mensch; aber nur, wenn die Überwindung für ihn eine Notwendigkeit ist - alles vermag er, wenn er muß.
— Ludwig Andreas Feuerbach
Man sollte sich Entspannung gönnen. Leistungsfähiger und lebhafter werden wir uns nach einer Ruhepause erheben.
— Seneca
Beginnen ist Stärke, vollenden könnnen ist Kraft
— Johann Wolfgang von Goethe
Vor der Genesung einer heftigen Krankheit, im Augenblick der Kraft und Besserung ist am heftigsten der Anfall. Jedes Übel, das Abschied nimmt, erscheint am übelsten
— William Shakespeare
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.
— Johann Wolfgang von Goethe
Verzweifelung macht einem Feigling Mut.
— Thomas Fuller
Die Ungeduld, mit der man seinen Zielen zueilt, ist die Klippe, an der oft gerade die besten Menschen scheitern
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Große Kunst ist dann erreicht, wenn man nichts mehr weglassen kann
Kein Baum fällt auf den ersten Streich
Was bitter und trüb, trägt alles die Lieb.