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Sprüche über Elend

136 Sprüche — Seite 4

  1. Wenn der Mensch plötzlich tugendhaft würde, so müssten viele Tausende verhungern

    Georg Christoph Lichtenberg

  2. Die Welt ist nicht schlimmer und nicht besser, als sie vor tausend Jahren war und nach tausend Jahren sein wird.

    August von Kotzebue

  3. Auf jedes Leben muss etwas Regen fallen. Manche Tage müssen dunkel und trübe sein.

    Henry Wadsworth Longfellow

  4. Der Vergleich ist es, der die Menschen glücklich oder elend macht.

  5. Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Kreaturen.

    Matthias Claudius

  6. Es ist viel dringender erforderlich, die Seele als den Körper zu heilen, denn der Tod ist besser als ein schlechtes Leben.

    Epiktet

  7. Der Kummer darf sich nicht in unserem Herzen ansammeln wie Wasser in einem trüben Tempel.

    Vincent van Gogh

  8. Die Arbeit hält drei schlimme Übel von uns fern: Langeweile, Laster und Not

    Voltaire

  9. Das Leiden muss getragen werden, damit es vorübergeht.

    Dietrich Bonhoeffer

  10. Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine große, segnende Macht gibt.

    Martin Luther King

  11. Es ist leichter, gemeinsam in Notzeiten zu leben, als bei gutem Leben zusammenzuhalten

  12. Der Mensch ist nicht das, was er geleistet und erlistet hat, sondern das, was er erlitten hat

    Albert Schweitzer

  13. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  14. Wer sich mit Liebe wappnet, überwindet Zorn, Elend, Übermacht und Missgeschick.

    Michelangelo

  15. Vom Leid werden wir nur dadurch geheilt, dass wir es in seiner ganzen Tiefe erfahren

    Marcel Proust

  16. Kurz scheint das Leben dem Glücklichen, doch wer im Elend, dem scheint selbst eine Nacht unendlich lange zu währen.

    Lukian

  17. Wir armen Teufel von Männern sind am glücklichsten, wenn wir lieben und geliebt werden. Bitter und traurig muss das Schicksal eines Mannes sein, der liebt, ohne wiedergeliebt zu werden

    Jack London

  18. Der menschliche Verstand ist in der Praxis nicht verläßlich, am wenigsten in größter Not.

    Karl Theodor Jaspers

  19. Möget Ihr bewahrt werden vor den Schauern des Elends, vor den Güssen des Unglücks und vor den Krankheiten im Lauf des Jahres. Möget ihr eure Gesundheit erhalten in der Liebe Gottes und eurer Nachb …

  20. Wenn das Leben schrecklicher ist denn der Tod, ist es wahrhaft wagemutiger zu leben

    Thomas Browne